Mein Schamlippenpiercing - Von Kati aus Berlin
At A Glance
Author Kati
Contact Kati@bme.anon
When Six months ago
Artist Marc Streller
Location Berlin
Mein Schamlippenpiercing - Von Kati aus Berlin

Hallo, mein Name ist Kati, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Berlin. Seit 4 jahren lebe ich in einer festen Beziehung mit meiner Freundin Steffi. Steffi könnte man als so eine Art Piercing-Fetischistin

bezeichnen. Sie hat mittlerweile eines in Zunge, Nase, Augenbraue, ein "Smiley", beide Nippel, Nabel und je 3 Mal die grossen Schamlippen. Ich selbst konnte mich bis jetzt nur zu einem Zungen-

piercing überreden lassen. Das Problem in meiner Situation ist ausser der Angst vor den Schmerzen auch

mein Beruf als Bankangestellte. Da bleiben mir leider nur die weniger sichtbaren Piercings zur Wahl übrig.

Aber meine Wünsche liegen ja eh tiefer, um es so zu nennen.

Vor ca. 4 Monaten dann wollte ich endgültig meine Angst vor dem Schmerz überwinden und nach langem Zureden meiner Süssen entschied ich mich doch endlich, mir meine eigentlich schon länger ersehntes Piercing der grossen Schamlippen und der Klitorisvorhaut (vertikal) zu holen.

Gesagt, getan. So brach ich also am Tag nach der entgültigen Entscheidung mit Steffi zu Marc, ihrem Piercer, auf. Er hatte auch schon mein Zungenpiercing gemacht. Aus Steffis und meiner damaligen Erfahrung heraus wusste ich, dass ich ihm und seinem Handwerk voll vertrauen könnte.

Als wir Marcs Studio betraten musste Steffi mir nochmal einen ordentlichen Ruck geben um mein flaues Gefühl im Magen endgültig zu überwinden. Wir hatten mit Marc einen Termin vereinbart und so kam ich auch sofort an die Reihe. (Was wohl gut so war, sonst hätte ich es mir sicher wieder anders überlegt).

Marc sprach mit mir über alle Risiken, die Nachbehandlung, Abheildauer und ging auch intensiv auf meine Bedenken und Fragen ein. Wir gingen zusammen fast die gesamte Kollektion an Steckern und Ringen durch um einen geeigneten Schmuck zu finden. Zunächst war ich der festen Überzeugung, ein einfacher Kugelstecker würde mir am besten gefallen. Nachdem man Ringe jedoch für diverse Vergnügen besser nutzen kann entschied ich mich schliesslich dafür. Für das Klitorispiercing riet er mir aber trotzdem aus technischen Gründen für einen Kugelstecker. Dann begaben wir uns in einen separaten Raum, ich machte mich vor ihm frei und nahm in einer Art ausrangiertem Gynäkologenstuhl Platz. Ein unangenehmes Gefühl war es ja schon, aber Marcs ungezwungene, nette Art und Steffis Anwesenheit machten es erträglich.

Marc bereitete nun seine gesamten Utensilien vor und zeichnete mehrere Stechmöglichkeiten an. Mit einem Handspiegel konnte ich das ganze dann begutachten und meine Entscheidung treffen.

Als Steffi und ich uns einig waren, legte Marc auch gleich die Klammer an. Unangenehm, garnicht so schmerzhaft wie ich es mir vorgestellt hatte, ist wohl der richtige Ausdruck für das Gefühl, das

die Klammer verursachte. Marc riet mir die Augen zu schliessen und tief durch zu atmen. Er zählte bis drei und stach dann in einem einzigen, schnellen Zug mit der Braunüle durch. Wieder meinen Erwartungen war das Ertragen der Schmerzen ein Kinderspiel. Er setzte den vorher gewählten Ring ein, gewährte mir eine kurze Pause und setzte dann nach einer kurzen Rückfrage nach meinem Zustand die zweite Klammer an der linken Schamlippe. Er zählte wieder bis drei, stach aber schon bei eins. Der Schmerz war diesmal zwar heftiger, aber immer noch erträglich. Das Einsetzen des Ringes, bzw. das darauf folgende Entfernen der Kanüle bereitete eigentlich die grössten Schmerzen. Das anschliessende Piercen der Klitorisvorhaut empfand ich eigentlich als das harmloseste, entgegen Marcs Vorraussage, dass es das schmerzhafteste

werden würde. Er klammerte diesmal besonders vorsichtig an der markierten Stelle und piercte dann

vertikal die Vorhaut so, dass nach dem Einsetzen des Kugelsteckers die Kugel genau auf der Klitoris

plaziert war.

Anschliessend desinfizierte Marc die Einstichstellen noch einmal und nach einem kurzen Small Talk zwischen Steffi und Marc verliessen wir das Studio Richtung Heimat. Schon bei den ersten paar Schritten

spürte ich die Stimulation meiner Klit durch den Kugelstecker bei jeder Bewegung.

Was soll ich noch sagen? Nach 4 Wochen strenger Pflege waren alle drei Piercings soweit gut abgeheilt und seitdem geniessen wir beide die Vorzüge, die uns schon Steffis Labia-Piercings gebracht hatten. Auf jeden Fall kann ich diesen Schmuck jeder Frau weiter empfehlen. Die Schmerzen sind bei fachmännischem Stechen wirklich gering und die Heilung verlief bei mir auch vollkommen problemlos - Einhaltung der Pflegeanweisungen natürlich vorausgesetzt! Das Klitorispiercing, ohne Frage, ist sowieso ein absolut empfehlenswerter Lustbringer wenn die Kugel genau auf der Klitoris plaziert ist. Die Kombination

Zungenpiercing und Klitorisvorhautpiercing zwischen Steffi und mir krönt das ganze noch. Kein Wunder,

dass Steffi da jetzt möglichst bald nach ziehen möchte.

Mittlerweile bin ich auch schon wieder schwer am überlegen was mein nächsten Schmucksttück werden könnte. Steffi würde ja gerne auch die Klitorisvorhaut piercen lassen. Vielleicht schliess ich mich ihr an

und das nächste mal kreuzen wir dann im Doppelpack zum Piercen bei Marc auf. Bis dahin muss ich nur noch überlegen zu was ich mich entschiede. Je zwei weitere Schamlippenpiercings würden mich ja schon reizen. Mal sehen! Selbstverständlich erstatte ich euch auch darüber wieder Bericht!

Viele liebe Grüsse,

Kati


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