Mein Schmuck der besonderen Art
At A Glance Author Jennifer Contact Jennifer@bme.anon When Three months ago Artist Ein befreundeter Arzt Studio Praxis Location Germany Rhein-Main-Gebiet Hallo, ich heiße Jennifer und möchte euch heute vom meinen weiteren Piercings berichten.
Ich habe mich, wie schon hier berichtet, vor etwa einem halben Jahr Intim und an der Brust piercen lassen.
Schon damals stand für mich fest, daß weitere Piercing folgen werden.
Allerdings war ich da noch sehr unschlüssig, welche es sein sollten.Mittlerweile habe ich meine damalige Planung in die Tat umgesetzt.
Vor zwei Monaten, 10 Tage vor meinem 18.Geburtstag habe ich bei unserem befreundeten Arzt angerufen, welcher mich und auch schon meine Mutter gepierct hat.
Ich vereinbarte einen Besprechungstermin bei Ihm, um meine konkret gewordenen Vorstellungen in die Tat umsetzten zu können.
Anders als damals entschloß ich mich, meine Mutter nicht mit einzuweihen oder gar mitzunehmen.
Das Piercing das mir vorschwebte war doch zu Intim.Nach einer unruhigen Nacht und sehr aufgeregt klingelte ich am nächsten Tag an der Praxistür des Arztes.
Eine sehr freundliche Dame, welche sich später als seine Frau herausstellte, öffnete mir und bat mich hinein.
Offentsichtlich war ich die einzige Kundin und Sie geleitete mich direkt ins Untersuchungszimmer.Wenig später kam Ihr Mann hinzu und er fragte mich, für welches Piercing in mich denn entschlossen hätte.
Ich erzählte Ihm mit zittriger Stimme, daß ich mich für ein Klitorispiercing entschieden habe.
Dieses Piercing hat mich, seit ich es bei meiner Mutter gesehen habe , nicht mehr losgelassen.
Je mehr ich darüber nachgedacht habe, hat mich die Vorstellung ein solches Piercing zu besitzen, nicht mehr losgelassen.
Ich wurde regelrecht unruhig und feucht, wenn ich darüber nachdachte.
Meine anfängliche Angst wich immer mehr einem Verlangen.Heute stand für mich fest, ich will es haben !!
Der Arzt bat mich dann, nachdem wir über die, für ein solches Piercing notwendigen körperlichen Vorraussetzungen gesprochen haben, unten herum freizumachen.
Nackt und mit wackeligen Beinen stieg ich auf den, von seiner Frau praparierten Untersuchsstuhl.Ein Klitorispiercing ist nach Auskunft des Arztes nur für Frauen geeignet, welche über eine große, gut ausgeprägte und möglichst vorhautlose Klit verfügen.
Ist die Klitoris zu klein kann das Piercing herauswachsen und ist die Vorhaut zu ausgeprägt, stimuliert diese das Piercing derart, das es unangenehm werden kann.Die eingehende Untersuchung meiner anatomischen Gegebenheiten, bestätigte meine Hoffnung daß ich für ein solches Piercing geeignet bin.
Mit einem Grinsen im Gesicht teilte mir der Arzt mit, daß ich wohl auch die Anatomie von meiner Mutter geerbt habe.
Er sagte mir, daß meine Klitoris, sowohl zum horizontalen als auch waagerechten piercen geeignet währe.
Um mir eine Entscheidungshilfe zu geben, bot mir seine Frau an, mir Ihr Klitorispiercing zu zeigen.Völlig erstaunt nahm ich zur Kenntnis, daß Sie sowohl einen senkrechten Stab, als auch eine waagerechten Ring in Ihrer Klitoris hatte.
Eine derartige große und ausgeprägte Klitoris hatte ich bis dato noch nie gesehen.
Für ein solches doppeltes Piercing sei meine Klitoris leider zu klein sagte der Arzt, aber eins der beiden sei möglich.Ich entschied mich für einen senkrechten Stab, weil ich bei einem Ring doch befürchte, daß sich dieser mit meiner Klitorisvorhaut nicht verträgt, bzw. stört.
Aus meinen Erinnerungen über mein doch etwas schmerzhaftes Schamlippenpiercing heraus, fragte ich, ob es möglich sei mir eine örtliche Betäubung zu geben.
Dieses stellte kein Problem dar und die Spritze wurde umgehend aufgezogen.Meine Beine wurden mit Riemen an dem Untersuchungsstuhl fixiert und der Schambereich mit einer rötlichen Flüssigkeit eingepinselt.
Der Doktor war sehr erfreut, daß ich mich komplett rasiert habe, dieses würde ihm die Arbeit doch erleichtern.
Mit einem Stift wurden die Markierungen für die Ein-und Ausstichsöffnungen angebracht.
Nachdem ich diese mit einem Spiegel begutachtet habe, bat man mich, mich zurück zulehnen und zu entspannen.Bald darauf bemerkte ich einen kleinen, wirklich sehr kleinen Einstich in meinen Schamhügel und nach etwa 5 Minuten wurde ich gefragt, ob ich etwas spürte.
Nachdem ich dieses verneinte, wurde mit dem Piercing begonnen.Durch die Betäubung spürte ich absolut garnichts und als mich die Frau des Arztes kurze Zeit später fragte ob es mir gefällt, war es irgendwie sehr unrealistisch.
In meiner Klitoris steckte ein Metallstab und ich merkte von dem allem nichts!Nachdem das Piercing noch einmals desinfiziert und verpflastert wurde, durfte ich aufstehen und mich wieder anziehen.
Auf einem kleinen Merkblatt wurden mir allgemeine Pflegehinweise und Vorsichtsmaßnahmen mitgegeben.
Duschen und baden waren für die nächste Zeit tabu. Falls es zu außergewöhnlichen Schmerzen kommt, bekam ich ein paar Tropfen und seine Handynummer mit.Stolz wie Oskar lief ich nach Hause.
Nach cirka 2 Stunden kam daß, wovor ich mich gefürchtet habe.
Meine Klitoris pochte und schmerzte bei jeder Bewegung und auch die Schmerzmittel-Tropfen brachten nicht wirklich eine Linderung.
Ganze 3 Tage konnte ich es nur aushalten, indem ich die meiste Zeit nackt und breitbeinig im Bett lag und Schmerztabletten wie Erdnüsse aß.
Meinen Mitmenschen erklärte ich, daß ich mir eine tierische Grippe eingefangen hätte und Bettruhe bräuchte.
Am schlimmsten war es, daß ich ja meinen Freund von einem Krankenbesuch abhalten mußte um die Überraschung nicht zu vermasseln.
Einzig meine Mutter mußte ich einweihen, will ich es vor ihr nicht verheimlichen konnte, zusehr kannte auch Sie diesen Schmerz.
Sie half mir in den ersten Tagen denn Stab zu reinigen und ein wenig bewegen, ich hätte es nur schlecht gekonnt, die Schmerzen waren doch recht heftig.
Auch erzählte Sie mir, wie Sie die ersten Tage überstanden hat.Am 10. Tag nach dem Piercing, an meinem 18.Geburtstag ging es dann endlich wieder soweit, daß ich mich normal bewegen konnte.
Ich hatte einen wunderschönen Geburtstag mit schönen Geschenken, aber daß schönste Geschenk habe ich mir ja selbst gemacht.
Nachdem sich alle Gäste verabschiedet hatten, dachte ich, daß es nun Zeit sei meinen Freund in meinen neuen Körperschmuck einzuweihen.Geheimnisvoll entführte ich Ihn in mein Zimmer und bat Ihn auf einem Hocker Platz zu nehmen. Ich entkleidete mich und legte mich auf mein Bett mit geöffneter
Scham. Dann bat ich ihn die Augen zu öffnen.
Anfänglich bemerkte erst garnicht mein neues Schmuckstück, es war ja auch kaum zu sehen in meiner Schamfalte. Aber nachdem ich sie mit den Fingern etwas
auseinander gezogen haben, liefen Ihm die Augen über. Er konnte garnicht glauben was er da sah.
Schweren Herzen mußte ich Ihn zügeln und ermahnen, mit dem neuen Spielzeug erst nach der vollständigen Heilung zu spielen.Nach etwa 4 Wochen war die Zeit des Warten endlich vorbei und wir konnten uns wieder den irdischen Genüßen hingeben.
Meine Orgasmen sind unglaublich, schon ein kurzes leichtes Liebesspiel beschert mir Genüße, wie ich sie vorher nie kannte.
Durch die vertikale Anbringung des Stabes, spüre ich das Piercing im täglichen Umgang kaum (leider), aber bei unserem Liebesspiel versteht es mein Freund alle
Vorzüge auszureizen.Ich kann jeder Frau nur empfehlen, wenn die anatomischen Voraussetzungen da sind, dieses Piercing zu wagen.
Liebe Grüße
Jennifer