Ich bin schon seit ganz langer Zeit auf der Suche nach einem besonderen Kick gewesen. Aber ich habe mich auch oft nicht getraut, zuzugeben, dass ich gerne ein Intimpiercing haben möchte. Ich wollte aber nicht so etwas einfaches wie ein Piercing durch die großen oder kleine Schamlippen, es stand schon sehr bald fest, dass es etwas besonderes sein sollte. Die Schwierigkeit bestadn aber darin, ein geeignetes Piercingstudio zu finden. Es war für mich von vornherein klar, dass das nur eine Frua machen sollte, aber die musste erst gefunden werden. Durch meinen Umzug kam ich dann sehr schnell meinem Ziel näher. Eine Freundin ist Ärztin im Praktikum und war meine heimliche Favoritin. Aber über solche Sachen spricht man ja nicht einfach so. Bei einem gemeinsamen Saunabesuch konnte ich bei ihr ein eigenes Intimpiercing entdecken. So kamen wir denn auch sehr schnell auf mein Anliegen zu sprechen. Sie berichtete von ihren eigenen Erfahrungen und dass sie ihre Labien sleber gepierct habe . Sie würde auch gerne für mich diesen Dienst erweisen und hat schon einige Erfahrungen.
At A Glance Author anonymous When A month ago Artist Freundin Studio Schlafzimmer Location wo das Studio wird gefunden Sie hat sich dann noch an Ort und Stelle von meinen Anatomischen Möglichkeiten überzeugt und gesagt, dass ein Piercing der Klitoris wohl möglich sei. Das sei zwar mit einigen Risiken verbunden, aber ich sei schließlich in besten Händen.
Das eigentliche Piercingerlebnis folgte dann eine Woche später bei mir zu Hause. Ich hatte ganz schön viel Bammel vor meiner eigenen Courage und war mir nicht mehr wirklich sicher, ob ich das wirklich so wollte. Als sie schließlich zur verabredeten Zeit kam, hatte ich doch schon den Angstschweiß auf der Stirn. Wir haben uns dann erst mal ins Wohnzimmer zurückgezogen, wo sie mir genau erklärt hat, was mich erwarten würde. Sie wollte zuerst die Klitoris reinigen, desinfizieren, dann durchstechen und dann vorsichtig das Piercing einsetzen. Wir haben dann noch über Betäubungsmöglichkeiten gesprochen und die verschiedenen -methoden miteinander abgewogen. Neben Creme hatte sie auch Injektionen mit einem Lokal-Anesthätikum dabei. Sie schilderte mir, wie sie ihre eigenen Piercings erlebt hat mit den verschiednesten Betäubungen. Ihre letzten selbstgestzten hat sie jedoch ohne jeglich Betäubung hinter sich gebracht und hat auch mir dazu geraten. Es würden mich zwar unwahrscheinlich st arke Schmerzen erwarten, aber das Erlebnis wäre so grandios, dass mir mit Betäubung einiges entgehen würde. Nach kurzer Überlegung wollte ich denn auch auf eine Betäubung verzichten. Da wußte ich auch noch nicht, was auf mich wartet.
Sie zeigte mir dann auch die sorgsam steril verpackten Instrumente und den Schmuck den sie für mich ausgewählt hatte. Ich war zwar immer noch sehr aufgeregt, aber wollte es denn auch schnell hinter mich bringen.
Ich ging noch einmal unter die Dusche und duscht mich sehr ausgiebig, während meine Freundin mein Schlafzimmer hergerichtet hat. Sie hat das Bett sorgfältig ausgelegt und ihre Instrumente und Handschuhe bereit gelegt und mich erwartet. Anders als in einem Studio waren zwar die hygienischen Bedingugnen vielleicht nicht ganz optimal, da ein sterile Umfeld doch eher geeinget wäre, aber die Atmosphäe war um ein vielfaches angenehmer. Bei schöner Musik und Duftölen in Aromalampen, ist ein ganz anderes Flair möglich.
Ich sollte mich dann entspannt auf das Bett legen und die Beine anwinkeln. Um das so bequem wie möglich hinzubekommen wurden noch zwei Kissen unter den Po gelegt, damit sie dann auch besser meine Klitoris ausleuchten konnte. Zu diesem Zweck wurden mehrere Strahler auf meinen Intimbereich geleuchtet.
Sie desinfizierte dann sehr sorgfältig die vorgesehene Stelle, wechselte ihre Handschuhe und begann dann sehr schnell mit ihrem Werk. Ich wusste gar nicht so schnell wie mir geschah, spürte so starke Schmerzen wie niemals zuvor in meinem Leben und schrie fürchterlich. Meine Freundin hat mich versucht zu beruhigen und weiter gearbeitet.
Aber der Schmerz dauerte nur kurz. Ich war dann auch sehr erstaunt, wie schnell ich wieder klar denken konnte und fühlte förmlich die Glückswogen in mir hochkommen. Und auch der Stolz, das ohne Betäubung geschafft zu haben.
Das Piercing selber einzusetzen war dann nur noch eine Kleinigkeit dagegen. Ich habe da dann viel mehr Schmerzen erwartet als sie dann kamen. Meine Freundin hat dan wieder Desinfiziert und mir einen Handspiegel gereicht. Ich war so begeistert das mir die Tränen liefen. Ich bin dann im Bett geblieben und musste mich noch ein wenig erholen. Aber die Wunde ist anschließend gut verheilt und meine Freundin hat sehr regelmäßig kontrolliert, ob alles in Ordnung ist. Ich bin ihr sehr dankbar für ihren Freundschaftsdienst und das Erlebnis hat uns noch viel enger verbunden. Am liebsten würde ich meine Errungenschaft jedem zeigen, aber das ist schließlich nicht ganz so einfach. Das -geheimnis kennt nur eine Freundin, und die war schließlich maßgeblich beteiligt. Es ist mein erstes Piercing überhaupt, aber ganz gewiß nicht mein letztes. Ich sehe mir schon dauernd im Internet neue Fotos an und freue mich auf ein neues Erlebnis. Auch in Zukunft nur von meiner Freundin. Auch sie möchte wéi tere, so dass wir eine gemeinsame Leidenschaft ausbauen.