Das kurze schmerzhafte Knacken am meinem Penisansatz
At A Glance
Author anonymous
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When A week ago
Artist wer tat die Prozedur
Studio wo es wurde getan
Location wo das Studio wird gefunden
Ich hatte mir schon sehr lange Gedanken zum Thema Piercing gemacht, aber irgendwie nie den endgültigen Schritt gewagt. Im Urlaub bin ich zusammen mit meiner Freundin zufällig auf das Thema Intimpiercing gekommen. Gemeinsam haben wir festgestellt, daß Sie sich ebenfalls einen kleinen Ring im Intimbereich vorstellen kann und schon viel über die „Wirkung" gelesen hat. Also haben wir innerhalb von 2 Minuten beschlossen uns beide im Imtimbereich piercen zu lassen. Nur über die genaue Stelle sind wir uns nicht einig geworden. Hier haben wir auf die Beratung des Piercingstudios sowie unserer spontanen Entscheidung gesetzt. Die Idee wurde von uns in diesem Urlaub öfters wiederbelebt und wir haben verschiedene Auswirkungen „gesponnen".

Wir haben sofort nach unserem Urlaub ein Piercingstudio in unserer Nähe angerufen und einen Termin für den selben Tag ausgemacht. Als wir zum Termin im Studio angekommen sind, wurden wir von einer sehr netten Piercerin empfangen. Nachdem wir unsere Wünsche geäußert hätten, waren wir sehr gespannt wo wir innerhalb der kommenden Stunde „beringt" sein werden. Meiner Freundin hat sie gleich einen kleinen Ring durch die Kitzlervorhaut vorgeschlagen. Mir einen Prinz Albert oder Public. Sie hat sich sehr viel Zeit für dieses Beratungsgespräch genommen. Schnell war eine Entscheidung getroffen und so konnten wir gleich mit dem Piercen anfangen. Entgegen „Frauen zuerst" hat sie mit mir angefangen.

Die Piercerin hat mich gebeten mich auszuziehen mich vor die Liege zu stellen. So könnte sie die Einstichstellen besser markieren. Nach drei Versuchen waren wir uns alle über die genaue Stelle einig. Genau am Ansatz zum Penis sollte der Ring gesetzt werden. Sie rasierte einen Teil meiner Imtimbehaarung und desinfizierte die Stelle. Anschließend wurden nochmals die Einstichstellen mit einem wasserfesten Marker angezeichnet.

Jetzt waren die Vorbereitungen erledigt und es ging zum "Hauptteil" über. Ich legte mich auf die Liege und versuche so viel wie möglich vom Vorgang zu sehen. Die Piercerin wechselte nochmals die Handschuhe und legte den vorher ausgemessenen Ring in eine Schale, in welcher bereits Piercingnadel und Halteklemme lagen. Die Halteklemme wurde von Ihr an die vorher angezeichnete Stelle geklemmt. Ich fühlte wie sich die Klemme in meine Haut biß. Scheinbar konnte Sie an meinem Gesichtsausdruck meine Gedanken lesen und meinte, es wäre nötig die Klemme so fest an der Einstichstelle zu fixieren. Leider war wohl ihr erster Versuch die Klemme passend zu platzieren nicht geglückt und so wurde die Klemme nochmals gelöst und ein zweites Mal fixiert. Sie erklärte mir, daß beide Punkte (Ein- und Ausstichspunkt der Nadel) genau gegenüber liegen müssen, sonst könnte der Ring nicht gerade sitzen. Mir war das natürlich auch sehr wichtig und so biß sich die Klemme ein zweites Mal fest in die Hautf alte am Penisansatz. Jetzt wurde die Einstichstelle nochmals gereinigt und mit einer Art Vereisungsspray behandelt. Leider hat das den Druckschmerz der Klammer nicht verbessert. Mit der linken Hand wurde die Klemme von Ihr gehalten Mit der rechten Hand holte sie die Nadel aus der Schale, die neben ihr auf einer Art Behandlungstisch lag. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren setze Sie die Nadel an der angezeichneten Stelle an und warf nochmals einen kurzen Blick in mein Gesicht. Frage: Bist Du bereit ? Wohl mit einem leichten Grinsen aus meinen Lippen sagte ich "Ja ". Kaum war das „a" von Ja ausgesprochen drückte Sie die Nadel mit einem festen und entschlossenen Ruck durch die fixierte Hautfalte an meinem Penis. Sie hat dabei die Klemme mit der ganzen linken Hand fest umschlossen, damit diese nicht verrutschen konnte. Ich sah wie die Nadel in meine Haut eintauchte und auf der anderen Seite wieder zum Vorschein kam. Ich fühlte einen kurzen, wenn auch intensiven Schmerz der sich beim Nadelaustritt noch steigerte. Dieser Vorgang spielte sich in Sek undenbruchteilen ab. Außer einem leichten „Knacken" beim Durchstich war es im Raum total Still. Sie zog die Nadel aus der Umhüllung die im Einstichsloch verblieb. Beide Enden wurden mit einer Schere abgeschnitten, so das nur noch eine ca. 3-4 cm. lange Plastikhülle zu sehen war. In diese wurde an der rechten Seite der Ring angesetzt. Nochmals wurde die Klammer fest von ihr gehalten. Sie schob die Plastikhülle mit den Ring durch das Loch. Dieser Vorgang war nochmals schmerzhaft. Endlich, der Ring war durch und neben einer kleinen Blutung war alles okay. Die Piercerin verschoß den Ring mit der Kugel und entfernte das ausgetretene Blut. Die Stelle wurde nochmals gereinigt und mit einem großen Pflaster zugeklebt. Anschließend konnte ich mich wieder anziehen.

Jetzt war meine Freundin dran. Bei ihr ist das Piercen ebenfalls gut verlaufen und so konnten wir nach ca. 1 Stunde das Studio geschmückt verlassen.

Das Pflaster habe ich am zweiten Tag abgemacht und die Wunde 2-3 täglich einer mit Desinfektionslösung behandelt. Innerhalb von ca. 14 Tagen war das Loch verheilt und machte keine Probleme. Ich bin sehr froh über meinen Ring und würde es auf jeden Fall wieder machen lassen. Meine Freundin findet meinen Ring ebenfalls sehr genial, da dieser beim Sex zusätzlich an Ihrem Ring / Kitzler reibt.

Ich bin schon sehr auf unseren nächsten Urlaub gespannt....


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