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At A Glance
Author Thomas
Contact Thomas@bme.anon
When N/A
Artist Piercerin
Studio wo es wurde getan
Location wo das Studio wird gefunden
Hallo.

Ich bin der Thomas, und möchte euch hier mal von meinem neuen Intimpiercing erzählen.

Es begann so: Meine Freundin Wollte unbedingt ein Intimpiercing, weil ihre beste Freundin nun auch eins hat. Wir sind zum Piercing Laden nach Frankfurt gefahren, um uns beraten zu lassen, Bzw. eine Beratung für sie einzuholen.

Die Piercerin hat ihr dann alles ganz genau erklärt, welche Stellen, und welche Variationen möglich sind, und hat sich sehr viel Zeit für die Beratung genommen. Zu sehr möchte ich jetzt nicht ins Detail gehen, denn sie überlegt sich auch, hier einen Bericht über das Piercing zu erstatten.

Auf jeden Fall gefiel es mir gut, und zwar so gut, dass ich auch ein Intimpiercing wollte.

Wir sind gestern, 4 Wochen, nachdem sie es sich hat stechen lassen noch einmal zum Piercing-Laden gefahren, sie hat ihrs noch einmal kontrollieren lassen, und ich habe mich dann beraten lassen.

Die Piercerin hat mir mehrere Bilder gezeigt, von Stellen und Variationen, die möglich sind.

Mir gefiel das sogenannte Prinz Albert Piercing am besten. Als es klar war, dass ich dieses gerne hätte, wurde ich noch ausführlich darüber beraten, welche Risiken dies mit sich ziehen kann, zum Beispiel, dass es ziemlich lange dauert zum verheilen, dass es beim Wasser lassen am Anfang Probleme geben kann, Bzw. wird.

Egal, mir war nun klar, dass ich es möchte, und meiner Freundin gefiel es auch sehr gut.

Spontan habe ich mich dazu entschieden, das Piercing gleich stechen zu lassen, meine Freundin war auch damit einverstanden.

Es begann damit, dass ich eine Einverständniserklärung ausfüllen und unterschreiben musste.

Unmittelbar danach wurde ich gebeten, noch einmal auf Toilette zu gehen, da dies danach erst einmal sehr weh tun würde.

Als dies erledigt war, musste ich die Hose fallen lassen, und mich auf die Liege legen. Die Piercerin hat mit einem Messinstrument Maß genommen, und mir dementsprechend einen Ring ausgesucht. Der Ring ist ein silberfarbener Ring, in der Stärke 2,1mm, und hat eine Kugel. Dieser war in einer sterilen Verpackung eingepackt. Auf dem Beistelltisch richtete die Piercerin dann Verschiedene Instrumente, wie die Nadel, den Ring, welcher noch einmal desinfiziert wurde, Tücher, ein zweites Paar Handschuhe, Desinfektionsmittel, und noch ein paar Sachen, die ich nicht gesehen habe.

Dann wurde mein Penis desinfiziert, außen mit einem Tuch, und die Harnröhre innen mit einem Wattestäbchen, und Desinfektionsmittel, so gut es ging. Das ganze hat leicht gebrannt, war aber auszuhalten.

Als dies geschehen war, wurde unterhalb der Eichel ein Punkt angezeichnet, an dem die Nadel rauskommen soll.

Danach wurde ich gebeten, meine Hände auf die Brust zu legen, bzw. eine Hand auf die Brust zu legen, und die andere meiner Freundin zu geben, die ja daneben stand.

Ich spürte, wie etwas am Penis gemacht wurde, es fühlte sich an, wie wenn die Nadel gerade rein gestochen wird, allerdings hatte ich gar keine Schmerzen. Ich freute mich, dass ich das stechen gar nicht gespürt habe, im selben Moment sagte die Piercerin, ich soll ganz tief einatmen. Als dies geschah, sagte sie: So, nun ausatmen. In diesem Moment spürte ich den wohl heftigesten Schmerz, den ich in meinem Leben gespürt habe.

Mir war klar, dass das nun der Stich war, und mein Piercing nun gestochen war, und dass das Gefühl vorher irgend etwas anderes gewesen sein muss.Aber in diesem Moment bekam ich es nicht zustande, zu fragen, was das war. Ich glaube, die Hand meiner Freundin habe ich durch das zusammendrücken an die absolute Belastungsgrenze gebracht.

Kurz darauf spürte ich den nächsten schmerz, nicht ganz so heftig, als der vom stechen, aber dennoch tat es weh. Die Piercerin sagte, ich soll noch einmal kurz tapfer sein, und der Schmerz wurde stärker. Richtig Unangenehm schon. Mir war klar, dass nun der Ring eingesetzt wurde.

Kurze Zeit darauf fragte die Piercerin, wie es mir geht, und ich soll mal ganz langsam aufstehen, wenn es geht. Ich richtete mich langsam auf, und mein Penis brannte wie Feuer. Ich gebe zu, mir wurde etwas schwindlig.

Als ich dann einen Spiegel hingehalten bekam und mein frisch gestochenes Piercing betrachtete, was übrigens sehr blutete, ging es mir gleich viel besser, denn es sag einfach nur schön aus.

Nachdem wir noch ein paar Minuten erzählt haben, wurde es noch einmal abgewischt, und ich bekam eine Mullbinde um meine Eichel. Diese sollte ich zu Hause wieder abmachen, diese dient nur dazu, das Blut, aufzusaugen, was noch nachläuft. Nachdem die Mullbinde gesetzt, und mit Tape fixiert war, wurde mir noch ein Desinfektionsmittel und eine Flasche Kochsalzlösung zum reinigen und spülen.

Gestern hat es dann den ganzen Tag über noch weh getan, und beim Toilettengang ziemlich stark gebrannt, was aber in der Anfangszeit normal ist.

Heute war der Schmerz schon erträglicher, und es hat auch nicht mehr so stark gebrannt. Ich habe nur gemerkt, dass es ab und zu etwas Pocht, und an Sex ist momentan auch nicht zu denken, wobei ich fast jetzt schon glaube, dass es das wert ist!

Ich habe noch ein zweites kleineres Intimpiercing im Auge, was ich mir vielleicht noch stechen lassen werde, aber zuerst muss mein jetziges gut verheilen, und beim Sex eine positive Wirkung zeigen.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich das auch stechen zu lassen, die

Schmerzen lohnen sich !!

Viele Grüße

Thomas


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