Hey,
At A Glance Author anonymous When Two years ago Artist selbst Täter Studio zu Hause Location Nähe HH Vor ca. 4 Jahren wurde ich das erstemal auf einer TATTOO Convention in Bremen mit Thema Piercing konfrontiert. Mir gefiel sehr was ich da sah (Nippel, Zunge, etc.)
Als ich kurz danach im Internet stöberte, kam an sehr reichhaltiges Informationsmaterial zu allen Varianten des Piercings sowie Vorteile und Einschränkungen bzw. Gefahren mit dem Piercen selber.
Da ich seit eh und je keine großen Probleme mit Schmerzempfindungen und Manipulationen hatte und habe und diese eher als reizvoll empfinde, nahm ich mir vor beim nächsten Besuch in der Stadt Piercingschmuck zu besorgen.
Da ich keinen Laden hierfür fand bestellte ich mir den Schmuck über das Netz.
Ich fing mit einem 1.2mm Ring und Kugel an. Die weiteren Utensilien zum Stechen hatte ich schon ( sterile Klingen ) bzw. besorgte ich mir aus der Apotheke. Es ist wirklich sehr einfach hier an Braunüblen zu kommen in den verschiedensten Größen.
Ich wartete einen ruhigen Abend ab, machte es mir gemütlich und untersuchte mein Vorhautbändchen sehr gewissenhaft. Ich spielte mit dem Ring drückte ihn gegen mein Frenum immer etwas fester. . . . . . . . . .
Da man schon das abgerundete Ende des Ringes schon durch die Haut schimmern sah, konnte diese nicht mehr sehr dick sein.
Unter zu Hilfe nahme einer sterilen Klinge mit der ich vorsichtig die angespannte Haut anritzte war Ruck Zuck eine Öffnung vorhanden und das Ende des Ringes glitt durch das Frenum hindurch.
Ich genoss den Moment.
Von Schmerz kann man hierbei nicht sprechen es zog ein wenig und diese wurde von einem angenehmen und erregenden Gefühl es geschafft zu haben abgelöst.
Ein Gläschen Wein erhöhte die Stimmung zusätzlich.
In den folgenden Monaten experimentierte ich mit den unterschiedlichsten Steckern und Ringen und gut acht Wochen später folgte der zweite Ring, da der erste nicht allein sein konnte.
Nach einiger Zeit stellte ich fest, dass die Löcher immer größer wurden und ich fing an sie mit immer größeren Ringen zu dehnen.
Zur gleichen Zeit stieß ich auf die Seite von BME und war fasziniert
von der Menge an Bildmaterial. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Hier waren es die Bilder von den Prince Albert´s die es mir angetan hatten und schnell kam ich zum Schluss, das ich auch so etwas haben musste. Ich nahm aus meinem mittlerweile reichhaltigen Bestand an Ringen einen 2,2 mm dicken Ring mir einem ausreichenden Innendurchmesser, eine Braunüble und überlegte mir wo und wie ich es am besten machen könnte.
Im Bad! Ich machte es mir hier gemütlich.
Wie zuvor beim Frenumpiercing suchte ich mir der offenen Ringseite die richtige Stelle aus. Da hier mehr Haut vorhanden ist, zeichnete ich mir die Stelle mir einem Marker an und setzte eine ausreichend starke Braunüble an.
Zwischen den Fingern spannte ich die Stelle über der Nadel, hielt die Luft an und mit einem kräftigen Ruck war die Nadel von der Innenseite her durch die Hahnröhre nach Aussen gedrückt.
Es blutet ein wenig jedoch nicht so stark wie ich dachte.
Ich entfernte die Nadel steckte den Ring in die Kunststoffröhre und zog ich nach innen durch. Die Kugel eingeklemmt und fertig war mein PA.
In den ersten zwei, drei Tagen trat hin und wieder etwas Blut aus der Einstichstelle aus und es brannte etwas beim Pinkeln. Das ließ aber schnell nach und das Gefühl einen Ring hier zutragen wurde immer angenehmer. Es stimuliert mich den ganzen Tag.
Nach ca. 14 Tagen war alles gut verheilt und man(n) und Frau fingen mit dem neuen Spielzeug zu experimentieren was sehr angeregt war und ist.
Wir haben viele neue Lust, Erfahrungen und Spiele entdeckt.
Durch das stetige Reiben der beiden Ringe am Frenum löste sich mit der Zeit das Hautbändchen zwischen den beiden Löchern auf und die beiden Ringe schlackerten in einem großen Loch hin und her. Da mich dieses störte, entschied ich mich ganz spontan eines Abends das komplette Vorhautbändchen von der Eichel zu trennen.
Es hört sich schlimmer an als es ist, da das Bändchen durch das große Loch nur noch an einem kleinen Stück an der oberen Eichel fest angewachsen war.
Ein kleiner Schnitt mit Klinge und die Vorhaut war frei! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Ich kann nur sagen es ist IRRE GUT.
Ich kann meine Vorhaut jetzt ganz weit zurück ziehen und habe Platz für meine Eichel und das PA, das ich bereits auf 8mm gedehnt habe.
Bei den kleineren Durchmessern habe ich noch Metallringe getragen je größer diese wurden, so unangenehmer war der Tragekomfort für mich.
Des wegen Trage ich jetzt einen Ring aus Acryl. Diese ist wesentlich leichter lässt sich einfach mal entfernen und wenn Mann / Frau möchte leuchtet er auch noch. . . .
Es macht mir (uns) sehr viel Spaß. . . . .
Bis bald
PS: Selbst Piercing bedeutet natürlich auch eine Gefahr wenn man
sich hiermit nicht auskennt und die Hygiene nicht
einhält. Daher lieber zu einem ERFAHRENEN Piercer
und nicht selber...