Frenulum musste Platz für das PA machen
At A Glance
Author Simon
Contact Simon@bme.anon
When Three months ago
Artist ich selber
Studio bei mir zuhause
Location wo das Studio wird gefunden
Es begann damit, dass ich mich im Alter von 14 unten zu rasieren begann. Ich lebte damals noch bei meinen Eltern. Zuerste rasierte ich mir nur den Sack, später auch weiter herum. Meine Eltern sagten nie etwas, oder sie bemerkten es nicht.

Als ich dann eine eigene Wohnung hatte, konnte ich endlich tun und lassen, was ich wollte. Ich rasierte mich unten komplett. Ich empfand es als wahnsinnig aufregend, immer neues zu entdecken. Irgendwann sah ich bei einem Kerl in meinem Alter (damals 25) ein Brustwarzenpiercing. Ich war total aufgeregt, und ich wusste sofort: So etwas möchte ich auch. Ich informierte mich im Internet, wie man ein Piercing setzt.

Einige Tage später war es dann so weit. Ich reinigte alles sehr genau, desinfizierte alles und dann gings los. Ich stach mit einer Injektionsnadel duch die Brustwarze. Es tat höllisch weh, aber der Wunsch tieb mich voran. Endlich, ich war durch. Das einsetzen des Silberohrrings war dann ganz einfach. Blut war überhaupt keines geflossen. Nach ein paar Stunden tat dann auch schon nichts mehr weh, und nach einigen Wochen war das erotische Gefühl perfekt. Ich ertappte mich des Öftern dabei, dass ich im Büro unter meinen Pulli griff, um am Piercing zu spielen.

Jetzt hatte ich aber noch einen zweiten Ohrring übrig. Nicht lange überlegt, setzte ich mir diesen ins Frenulum. Ich setzte nach alle den Reinigungen die Injektionsnadel an und --- was schon durch? Die Nadel gleitete absolut schmerzfrei durch das Frenulum!! Ich war sehr erstaunt. Den Ring plazierte ich dort, war aber nicht so ganz davon überzeugt. In den folgenden Tagen durchlöcherte ich das Frenulum mit diversen Stichen, meistens schmerzfrei. Aus dem kleinen Nadelstichloch war in der Zwischenzeit ein Loch entstanden. Ich machte mir einen Sport daraus, diverse Gegenstände durch diese Loch zu stossen. So war es jetzt möglich sogar eine Schreiber durchzustossen. So blieb es dann, bis ich den Wunsch hatte mir einen PA zu setzen.

Bei all den Bildern die ich im Internet von PAs sah, gefielen mir diejenigen am besten, die das PA schön in der Mitte hatten. Doch dies war bei mir gar nicht möglich, weil mein Frenulum schon in der Mitte sitzte. Der langen Rede kurzer Sinn, das Frenulum musste weichen.

Ich steckte einen Bleistift durch das Loch im Frenulum, nahm ein Skalpell und schnitt das Frenulum möglichst nahe bei der Eichel ab. Der Schmerz hielt sich in Grenzen, aber es blutete ohne Ende. Was ich vergessen hatte, war, dass im Frenulum eine Vene verläuft. Ich hatte Glück. Die Sache ist schön verheilt, und sieht richtig toll aus. Es ist wichtig, dass das Frenulum ganz nahe an der Eichel geschnitten wird. Die Vorhaut lässt sich jetzt auch viel besser und weiter zurückziehen.

Nun war der Tag gekommen um das PA zu stechen. In einem Geschäft sah ich einen wunderschönen Klemmring aus Chirurgenstahl. Zu hause markierte ich die Stelle wo das PA hinkommen sollte. Nachdem ich wieder alles gereinigt und desinfiziert hatte, nahm ich dann eine dicke Injektionsnadel und stach von der Innenseite des Penis zur Unterseite, wo ich genau an der vormarkieten Stelle wieder austrat (da wo früher das Frenulum war). Zu meinem Erstaunen war wiederum kaum ein Schmerz fühlbar, doch beim Einsetzen des Ringes staunte ich nicht schlecht. Die Nadel war zu dünn, um den Ring durchzudrücken. Ich versuchte es so stark es ging den Ring durch zu kriegen, doch es gelang mir nicht, so musste ich den Versuch aufgeben und mir eine andere Idee ausdenken. Ich dachte mir, wenn ich zuerste etwas einsetzte das mit der Injektionsnadel zusammen passt, dann sollte es gehen. So suchte ich in meiner Wohnung nach einem Gegenstand, den ich als Ersatz für den Ring einsetzten konnte, so dass der S tichkanal genügend Zeit hatte etwas zu verheilen bis ich dann später den Ring einsetzen würde. Tatsächlich fiel mir dann eine Gegenstand ins Auge der sich dafür eingnen würde. Die G-SAITE meiner Gitarre. Ich nahm eine alte G-Saite die aus Nylon hergestellt ist schnitt ein Stück ab, stach mit der Nadel erneut zu und zog die Saite durch. Es funktionierte. Die Enden der Saite konnte ich mit einem Feuerzeut zu kleinen Kügelchen schmelzen, so dass der Stift (aus der Saite ist jetzt eine Art Barbell geworden) nicht herausfallen konnte. Etwa eine Woche später versuchte ich den Stift durch den Ring zu erstetzen, der doch etwas dicker war. Es funktionierte fast, aber eben nicht ganz. So nahm ich als letzte Chance eine Kunstoffstift der ca. 2.5mm Duchmesser hatte. Es gelang endlich den Stichkanal so aufzuweiten, dass der Ring endlich Platz fand. Es hat kaum geblutet, und der Schmerz des Einsetzens verschwand auch schnell wieder. In den ersten Tagen war allerdings nich an Onanieren zu denken. Heute ist alles gut verheilt, und der Spass beim Sex ist perf ekt.

Ich hoffe, ich konnte euch etwas Mut machen ein PA mal auszuprobieren, für mich hats gelohnt.

Liebe Grüsse Simon


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