Endlich...PA!
At A Glance
Author Thomas
Contact Thomas@bme.anon
When Three months ago
Artist Me
Studio In my room
Location Switzerland
Ich möchte hier von meinen Erfahrungen mit meinem neuen PA erzählen, den ich seit etwa drei Monaten habe. Es ist vielleicht gut zu wissen, dass ich aus einem familiären Umfeld stamme, welches Piercings und Tattoos überhaupt nicht schätzt. Ich habe es immerhin geschafft, mir zwei Ohrringe stechen zu lassen. Mein Vater mag sie allerdings immer noch nicht, auch wenn ich sie schon seit 8 Jahren trage.

Ich bin 18 Jahre alt und war schon seit längerer Zeit interessiert an Piercings. Es war aber klar, dass ich meine Eltern gar nicht erst zu fragen brauchte. So habe ich selber ein bisschen an mir herumexperimentiert und schlussendlich selber ein Piercing in meiner linken Brustwarze gestochen. Das war vor gut einem Jahr, knapp vor meinem 17. Geburtstag.

Nun war es wieder soweit. Ich hatte mich schon sehr lange mit einem PA auseinandergesetzt. Immer wieder die Erfahrungen auf BME gelesen und bald war mir klar, dass ich ein solches Piercing haben muss. Nun fingen die Probleme allerdings schon an. Ich kenne nur ein Piercing-Studio mit gutem Ruf und wollte mein bestes Stück nicht einfach irgendjemandem zum Stechen hinhalten. Also entschloss ich mich, die Prozedur selber vorzunehmen. WOW, das war ein grosser Schritt, selber ein Loch da unten zu stechen ... aber eine wunderschöne Vorstellung.

Den richtigen Zeitpunkt hatte ich auch schon gefunden. Meine Eltern wollten zusammen mit meinem Bruder ein Wochenende ins Tessin fahren, um Bekannte zu besuchen. Ich wollte unbedingt zuhause bleiben, was mir auch erlaubt wurde. Cool, ich hatte drei Tage, um mir meinen Traum zu erfüllen. Ich habe mir über Internet eine Venenverweilkanüle bestellt und ebenfalls einen Circular Barbell, weil mir diese Art Schmuck beim PA am besten gefällt. Als das Paket gekommen ist, war ich schon sehr überrascht. Ich hätte nie gedacht, dass 12ga so gross ist!

Der grosse Tag war gekommen und ich bin am Nachmittag nach der Schule sofort nach Hause gegangen und habe mir meine Sachen in meinem Zimmer bereitgelegt. Habe mir dann die Boxershorts ausgezogen und meinen Penis und meine Hände mit einer antibakteriellen Lösung eingerieben. Ich weiss, es ist vielleicht nicht das Beste, doch für meine Möglichkeiten schon. Ich hatte mir natürlich schon seit längerer Zeit überlegt, wo das Austrittsloch genau sein sollte. Da ich Linkshänder bin, habe ich mich für die rechte Seite entschieden. Ich war sehr aufgeregt, habe aber zum Glück nicht gezittert, als ich die Nadel langsam in die uthera reingeschoben habe. Als ich das Gefühl hatte, ich wäre weit genug drin, habe ich noch einmal tief durchgeatmet und dann die Nadel in einem Ruck durchgestossen. Ich war überrascht, es hat eigentlich fast nicht weh getan, ist natürlich auch eine sehr dünne Stelle dort.

Nun bin ich also mit einer Nadel im Penis auf meinem Bett gesessen und habe erstmal gestaunt. Das war also mein Traum, cool. Ich merkte, wie mich der Anblick langsam erregte und beeilte mich, den Ring einzusetzen. Habe also die Nadel rausgezogen und den Ring in den Plastik-Kanal eingesetzt und durchgezogen. Ein unglaublich cooles Gefühl, wenn man seinen kleinen Freund da unten erstmals beringt sieht. In vielen Erfahrungen auf BME sind die Jungs nach dem Piercing zuerst einmal unter die Dusche, was ich auch gemacht habe, obwohl es fast nicht geblutet hat. Anschliessend habe ich normal ferngesehen und bin dann schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen bin ich mit einer wahnsinns Errektion aufgewacht, geweckt durch den Schmerz meines neuen Spielzeugs da unten. Autsch, hat das weh getan! Während der Dusche hab ich das Piercing gut gereinigt. Die ersten paar Tage sind alle gleich verlaufen, die Heilung ist sehr gut fortgeschritten. Am dritten Tag habe ich es nicht mehr ausgehalten und meinen PA zum ersten Mal "ausprobiert". Es war unglaublich schön. Ich hätte nicht erwartet, dass es wirklich einen solchen Unterschied zu vorher wäre.

Der Heilungsprozess ist sehr gut verlaufen und jetzt, etwa drei Monate später, ist alles ganz normal. Ich habe sogar schon auf einen dickeren Ring gewechselt. Beim PA ist dies ja sehr gut, er dehnt sich alleine rein durch den Gebrauch. Vor einem Monat etwa habe ich den dickeren Ring eingesetzt und warte nur darauf, noch weiter zu gehen in der Dicke. Mir gefällt der PA sehr gut bei etwa 4 mm bis 5 mm Dicke. Ausser mir weiss noch niemand von meinem Schmuckstück am Penis. Meinen Freunden will ich es im Moment noch nicht sagen, sie würden es nicht verstehen. Ich habe meinen PA in den letzten Wochen etwa dreimal rausgenommen und habe ihn nach kurzer Zeit jeweils schon vermisst. Ich komme mir ohne ihn irgendwie nackt vor, ganz erstaunlich.

Man sagt ja, Piercings machten süchtig. Es stimmt! Ich habe wirklich das Bedürfnis, etwas Neues zu machen. Allerdings weiss ich nicht, wo ich weitermachen soll, da sichtbare Piercings schon mal wegfallen. Es wird aber ein Frenum oder meine Nippel sein, das Gefühl mit dem Ring in der Brustwarze war auch nicht ohne. Es ist mir aber klar, dass man Brustwarzen Piercings nicht so gut versteckt halten kann wie an den Genitalien. Mal schauen, hauptsache es geht nicht mehr zu lange. Wenn jemand Fragen hat oder Erfahrungen mit einem PA austauschen will, nicht zögern und mir eine Mail schreiben.


Disclaimer: The experience above was submitted by a BME reader and has not
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