Mein erstes Intimpiercing
At A Glance
Author Michaelflame
Contact Michaelflame@bme.anon
When Six months ago
Artist Michael
Studio Privat
Location münchen
Naja - es fängt an, wie es anfangen muss, wenn ein unbedarfter Boy den lange gehegten, oft geäußerten und immer gefürchteten Wunsch hat, ein Intim-Piercing haben zu wollen - wohl wissend, dass weit und breit nie ein vertrauenswürdiger Piercer in der Nähe ist.
Und dieser Boy würde sich auch nie in ein richtiges Piercing-Studio wagen - da gibt es ja so viele Gründe, die dagegen sprechen!
Der Wunsch war bei mir wirklich allgegenwärtig - doch vom Wunsch zur Umsetzung ist es oftmals ein langer Weg!
Und hätte es nicht die vielen Zeitzeugen gegeben, wäre ein Piercing noch immer mein Wunsch und nicht Realität!
Ich möchte zu meiner Entschuldigung anmerken, dass ich mir bis dato noch nie freiwillig ein Loch habe stechen lassen und ich bis vor kurzem auch felsenfest davon überzeugt war, dass es nie passieren würde!
Das "Löcherstechen" reduzierte sich bisher und zum Glück auf einige wenige Blutentnahmen, bei denen es mir schon flau im Magen wurde - ich bin halt ein vegetativer Typ, wie mein Arzt zu sagen pflegt.
Aber nun gab es kein Zurück mehr und wir haben einen Termin ausgemacht, dem ich einerseits entgegen gefiebert und andererseits sehr gefürchtet habe.
Dann war es endlich so weit und ich machte mich auf den glücklicherweise weiten Weg.
Erstaunlich, wie gelassen ich jeden Stau über mich ergehen ließ - es hätte durchaus ein Endlosstau sein können, der mich nie bei ihnen hätte ankommen lassen.
Doch ich war (leider?) pünktlich da!!!
Es ist natürlich kein unbedeutender Vorteil, wenn man seinen Piercer recht gut kennt und einen doch intensiven Kontakt pflegt - besonders, wenn er eine so attraktive und geile Frau hat ;-)).
Es ist ja klar, dass nach einem Piercing erst einmal sexuell enthaltsam gelebt werden muss. So ist es sicher ratsam, vorher noch alle Register zu ziehen, um diesen doch recht langen Zeitraum einigermassen heil überstehen zu können.
Nun habe ich das Glück, zu Beiden einen so intensiven Kontakt zu pflegen, dass ich kurz vor dem Piercing die Gelegenheit hatte, meine Lust ganz intensiv auszuleben, wie Ihr unschwer den beigefügten Bildern entnehmen könnt.
Ich möchte da aber keine falschen Hoffungen wecken - solltet Ihr Interesse haben, Euch von Michael (so heißt ER) piercen zu lassen - und er ist wirklich klasse, wie die nachfolgenden Bilder sicherlich belegen - so gehört diese Sonder-Vorbehandlung eigentlich NICHT zu seinem Programm!!!
Wenn jedoch die Sympathie gegeben ist, kann ich mir durchaus vorstellen, dass Ihr auch in den Genuß dieser Vorbehandlung kommen könnt - dabei spielt es sicher keine Rolle, ob Ihr Männlein oder Weiblein seid.
Frisch geduscht ging es in die oberen Gemächer und - oh Wunder - ich hatte absolut keine Hemmungen, mich vor ihnen nackt zu präsentieren und mich breitbeinig auf die abgedeckte Couch zu legen.
Dann war es endlich so weit!
Michael zog sich frische Latex-Handschuhe an, begutachtete und befingerte mein Skrotum eingehend, disskutierte mit mir ob der besten Stelle, markierte sie mit einem gewöhnlichen Faserstift und setzte die Klemme an (mir fehlt da aber das Fachvokabular).
Vorher hat er sich aber nicht nehmen lassen, die Piercing-Stelle zu desinfizieren. Da ich mich noch am Morgen frisch rasiert hatte, stellte sich zuerst eine wohlige Wärme, dann aber ein brennender Schmerz ein - erst hinterher habe ich erfahren, dass man sich besser nicht direkt vorher rasiert, um die Haut zu schonen.
Aber es war ja mein allererstes Piercing!
Der Rest ist schnell erzählt:
Ein stechender Schmerz durchzuckte mich, als sich die Hohlnadel brutal in das so zarte Gewebe meines Skrotums bohrte. Mein Unterleib bäumte sich auf, während das Blut in kräftigen Fontainen hervor schoss und alles in der Umgebung rot färbte. Immer wieder durchzuckten Krämpfe meinen arg gepeinigten Körper, bis ich in einer gnädigen Ohnmacht versank - mein letzter Gedanke war:
"Ist es gerecht, so sterben zu müssen???
Nun gut - während ich diese Gedanken auslebte, habe ich gar nicht gemerkt, wie sich die Nadel in mein ach so empfindliches Fleisch bohrte - zumal das Desinfektionsmittel immer noch etwas brannte, so dass kein anderer Schmerz mehr zulässig war.
Wenn ich also ehrlich sein soll - ich habe gar nichts gespürt... irgendwie enttäuschend
Dann war es vorbei - aber ein bischen Blut gab es zum Glück doch, so dass ich mich zumindest nicht ganz lächerlich vorkommen musste ;-))
Resümee:
Ich kann Michael als Piercer sehr empfehlen!
(Das ist jetzt bitte nicht als Werbung zu verstehen, sondern soll nur Ausdruck meiner Zufriedenheit sein)
Es fehlen mir natürlich die alternativen Erfahrungen, da es ja mein erstes Piercing ist, aber so lange ich so positive Erfahrungen mache, habe ich auch nicht vor, den Piercer zu wechseln.
Das Vertrauen in sein professionelles Können ist da, die Atmosphäre stimmt, er arbeitet äußerst akkurat und unter TOP-hygienischen Bedingungen - aber am wichtigsten finde ich, dass er mit "Liebe" zu Werke geht - mit Liebe zur Arbeit meine ich natürlich!!!!
Wie Ihr meinen Äußerungen unschwer entnehmen könnt, spiele ich schon mit dem Gedanken, weitere Piercings folgen zu lassen - welche... schaut doch einfach öfters mal auf meinen Seiten vorbei - ich werde bestimmt darüber berichten!
.. und wie Ihr sicher schon bemerkt habt, stammt das Titelbild dieser Seite nicht von mir - ratet mal wer es ist ;-))
Nachtrag:
Inzwischen und in erstaunlich schneller Zeit ist der Stichkanal des Piercings gut abgeheilt und es hat keinerlei Komplikationen gegeben. Ich habe natürlich Michaels Anweisungen, wie das Piercing zu behandeln ist, brav und gewissenhaft befolgt - und er hat mir auch die notwendigen Mittelchen, die dazu notwendig sind, zur Verfügung gestellt.
So bin ich inzwischen schon in den Genuß gekommen und habe ausprobieren dürfen, wie es ist, mit einem Intimpiercing die holde Weiblichkeit zu beglücken.
Ich habe die Stelle für das erste Piercing doch mit Bedacht gewählt:
Einerseits ist es eine Stelle, die nicht allzu offensichtlich ist (ich sauniere gerne und mag FKK) - also genau richtig um es einmal "unbemerkt" auszuprobieren; andererseits ist es eine Stelle die ich gerne verwöhnt haben möchte und die doch allzu oft "stiefmütterlich" behandelt wird.
Nun ja - wie es ist, wenn eine geile Frauenzunge mit dem Piercing spielt, weiß ich inzwischen und ich werde ein paar Fotos dazu hier in Kürze nachreichen - allein diese Erfahrung hat meine "unsägliche Tortour" schon mehr als belohnt!
Für Angsthasen, so wie ich einer bin, sind endlos lange Wartezeiten nicht unbedingt das schlechteste ;-))


Disclaimer: The experience above was submitted by a BME reader and has not
been edited. We can not guarantee that the experience is accurate, truthful,
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