Mein 2. Piercing:
At A Glance Author anonymous Contact anonymous@bme.anon When N/A Artist wer tat die Prozedur Studio TRENDLINE Location BERLIN - EUROPACENTER Ein Scrotal Piercing
Hat man einmal ein Piercing, dann kommt unweigerlich die Lust nach weiteren. Was könnte ich mir jetzt für eins stechen lassen, war die Frage; was nach dem Frenumring?
Es sollte jedenfalls eines sein, das die weibliche Lust beim Geschlechtsverkehr erhöht. Was kam da in Frage? Entweder ein Pubic-Ring, der stimuliert die Klitoris, oder ein Scrotum-Piercing, hierbei wird vor allem der Damm erregt, oder ein umgekehrter Prinz Albert, der tut viel Gutes für den G-Punkt.
Nach längerer Diskussion mit meiner Liebsten fiel die Entscheidung für ein Scrotum-Piercing – weil das am schnellsten verheilt. Pubis-Piercing braucht scheinbar sehr lange.
Ein zweiter Grund waren dann die Spielmöglichkeiten. Meine bessere Hälfte bestand nämlich darauf mich daran hindern zu können, ohne ihre Zustimmung mit anderen ficken zu können. Sie konnte nämlich so die beiden Ringe mit einer Kette und einem Schloss miteinander verbinden, was mich dann zur Keuschheit verdammte.
Weitere Spielchen hatte sie sich auch ausgedacht: Anbringen von Schmuck, einer kleinen Kette mit Kugel, die dann sie selbst stimuliert. Sogar ein Glöckchen wollte sie befestigen können!
Da Biank, mein Intimschmuck-Juwelier, für mehre Monate in Spanien war, ging ich in das neue Studio von „Trendline" in Berlin im Europa-Center.
Das Studio ist auf 2 Ebenen. Im EG Ausstellungsraum, im UG Wartesaal, Vitrinen und mehrere Räume für Piercing und Tattoo und die Kasse. Das Personal ist jung, dynamisch, gut ausgebildet und sehr erfahren. Die Behandlungsräume sind super clean und auf dem neusten technologischen Stand. Hygiene wird da großgeschrieben, manche Arztpraxis kann sich da ein Stück abschneiden. Ich möchte aber vorwarnen, der Laden ist immer knall voll. Das Publikum ist im Alter zwischen 14 und 70. Freund mit Freundin, Mama mit Sohn, Papa mit Tochter, Freundin mit Freundin oder freund usw. .
- Die Preise sind übrigens äußerst zivil, das Material in den verschiedensten Ausführungen, von Chirurgischem Stahl bis zu Gold – und alles bester Qualität und vor allem in allen Größen.
Termin kann man leider keinen ausmachen. Kann aber sofort seinen Wunsch anmelden und muss dann warten bis ein/e Piercer/in frei wird. Da ich niemand vom Personals kannte, überließ ich der nette jungen Dame an der Kasse die Wahl des Piercers. Nach 30 Minuten wurde ich gerufen und in ein Behandlungszimmer geschickt. Groß war meine Überraschung als ich einer jungen, hübschen, mit Diamanten verzierten, lächelnden Dame gegenüberstand.
Sie kam gleich zur Sache und war etwas erstaunt als ich ihr ohne langes Zögern sagte, was ich wollte.
Damit sie mir sagen könnte, ob sie mir auch meinen Wunsch erfüllen könnte, sollte ich mich doch mal untenherum frei machen. Sie inspizierte alles genauestens, stellte es so an, das ich eine Erektion nicht verhindern konnte, und meinte nach längerem Befühlen, dass das ganz problemlos sei. Während ich meine Blöße wieder verdeckte, füllte Sie einen Schein aus, mit dem ich zur Kasse ging, das üblich Papier ausfüllte und zahlte.
Eine geschlagene halbe Stunde musste ich noch warten, bis ich dann endlich an die Reihe kam.
Angelika- so hieß die Piercerin- bot mir einen Kaffee an und meinte dann, dass es Zeit wäre, mein bestes Stück zu verschönern. Kaum gesagt, lag ich schon mit freiem Unterkörper auf der Liege. Sie machte sich an das Desinfizieren und wollte wissen, ob ich immer unten rasiert sei oder ob ich es nur zur Feier des Tages gemacht hätte. Rasierte Pimmel und Mösen fände sie sowieso besser meinte sie, und wir hatten eine längere Unterhaltung über die Vorteil und die verschiedensten Methoden der Haarentfernung. Ihre Lieblings Methode war die Entfernung mit warmem Wachs, was anfangs zwar etwas weh tun soll, dafür aber lang anhalten soll und nach einiger Zeit keine Schmerzen mehr verursachen soll.
Sie vergewisserte sich dann nochmals der Stelle, wo der Ring seinen definitiven Platz bekommen sollte, nahm dann eine Taschenlampe, durchleuchtete die Haut und machte dann mit einem Stift die Markierungen. Ihr „Werkzeug" lag schon bereit, nur meinte sie einen ring mit einem größeren Durchmesser und einer dickeren Kugel suchen zu müssen, das würde stärker die Partnerin stimulieren.
Als sie dann das Richtige gefunden, ging alles sehr schnell. Sie setzte die Klammer, entpackte Nadel usw. und während sie mir beschrieb was für ein Lustgewinn das gäbe, durchstach sie ohne jegliche Vorwarnung den Schaft, zog den Ring ein, die Kanüle raus, tupfte alles nochmals ab, zeigte mir ihr Kunstwerk im Spiegel, klebte ein kleines Pflaster fest, das ich nach 2 Stunden abnehmen sollte, gab mir die Ratschläge zur Pflege und verabschiedete mich mit einem kleinen Klaps auf.... – und ehe ich es mich versehen hatte stand ich schon wieder im Warteraum.
Mit etwas schwankendem Schritt, ging ich wie im Traum nach oben und stand plötzlich auf dem Ku-Damm.
Und danach begann dann das tägliche Reinigen und die 14-tägige Wartezeit bis zum ersten Sex, der dann aber wunderbar war. Wow, was für ein Gefühl! Mein Schatz war ganz hingerissen von dem neuen Gefühl. Eine neue Stimulierung, die sie bis dahin unbekannte Lustschreie ausstießen ließ. Und schnell war der Schluss gefasst, dass ich mir als nächstes einen umgekehrten Ampalang stechen lassen werde, um den G-Punkt so richtig stimulieren zu können.
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I will send in the same time some pictures.
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