Guiche - Erster Versuch
At A Glance
Author Nick
Contact Nick@bme.anon
IAM nicks83730
When N/A
Artist Tina
Studio Tinas Studio
Location Munchen
Hallo, hier ist die Geschichte von meinem Guiche:

Seit langem habe ich schon das Bedürfnis gehabt meinen Intimbereich selbst etwas „zu gestalten". Das Verlangen dazu fing schon in meiner Pubertät an, als ich das erste Mal einen beschnittenen Penis gesehen habe. Lange Jahre habe ich die Faszination mit mir getragen, habe mich immer wieder informiert über verschiedene Mods. Mit 22 war ich dann endlich soweit es zu wagen. Und habe mich beschneiden lassen. Vor allem vom optischen Resultat begeistert war mir schnell klar, dass das nicht meine einzige Veränderung in diesem Bereich bleiben darf. Nur wusste ich noch nicht was ich als nächstes machen lassen sollte. So kamen erst einmal meine Zunge und meine Nippel „unter die Nadel".

Bei der Entscheidung half mir meine Partnerin sehr. Zunächst habe ich nämlich einen Prinz Albert im Auge gehabt. Ihre Meinung dazu war höflich gesagt sehr negativ. Sie hat Angst, dass sie beim Sex damit verletzt wird, findet es sieht einfach bescheuert aus,...

So musste ich eine andere Lösung finden. Die Stelle zwischen Hoden und Anus empfand ich schon immer als eine Art männlichen G-Punkt. Nachdem bereits meine Brustwarzen durch das Piercen noch besser erregbar waren als zuvor, dachte ich dass das dort auch möglich sein sollte. Diesmal hatte meine Freundin mehr Verständnis gezeigt. Dazu kam noch, dass ihre Bekannte gerade eine Ausbildung zur Piercerin macht, und ständig auf der Suche nach Freiwilligen ist. So ging ich mit meinem Wunsch und meiner Freundin, die sich die Nippel piercen ließ, zu ihr. Da kam für mich die erste Probe: Sie macht den Guiche zum ersten Mal! Doch nachdem ich nun schon so weit war konnte ich auch keinen Rückzieher mehr machen. Ich musste Tina eine Chance geben. Immerhin war sie schon öfters dabei. Und schließlich war ihre „Meisterin" dabei. So ging es nun an das Eingemachte.

So ließ ich vor drei Frauen die Hosen runter, ein ziemlich seltsames Gefühl. Nun kam das Unangenehmste. Ich musste mich so auf eine Liege legen, dass sie gut arbeiten konnte, und das auch noch ziemlich lang. Zunächst rasierte sie mir die entsprechende Stelle. Dann betäubte sie mir den Damm mit einer Salbe. Nach einer Wartezeit suchten wir, ich mit Spiegel, nach der genau geeigneten Stelle. Schließlich entschied ich mich für eine Stelle ziemlich in der Mitte zwischen Sack und Anus, die ich für am besten geeignet hielt. Dies sollte sich als Fehler herausstellen. Es folgte die Markierung und die Desinfektion der Stelle, sie zog ihre Handschuhe an und dann ging es los.

Zunächst kam die Klemmzange. Es dauerte, so fand ich, ziemlich lange bis sie die Stelle richtig fixiert hatte. Meine merkwürdige Stellung auf der Liege begann langsam ziemlich schmerzhaft zu werden. Die Klemme dagegen war nicht so schlimm. Als ich die Nadel dann sah stieg die Aufregung sprunghaft an. Was machen wir da bloß? Aber ein Zurück gab es nicht mehr. Tina sagte mir ich solle drei Mal tief durchatmen und dann auf ihr Zeichen die Luft anhalten. Dann kam die Nadel. Es war kein besonders starker, aber ein sehr eigenartiger Schmerz. Es war als verkrampften sich dort unten kurz meine Muskeln und dass war es. Die Kanüle habe ich kaum gespürt. Schließlich setzte sie mir noch den Schmuck ein. Es war eine Art PTFE-Stab. Dieser sollte, nach Meinung von Tinas Chefin, da er leicht flexibel ist das optimale Abheilen möglich machen. Es blutete nicht sehr stark. So konnte Tina mir bald die Stelle abdecken und ich endlich die Liege zufrieden verlassen.

Da ich schon mehrere Piercings hatte war mir die Pflege danach durchaus ein Begriff. Dass es aber alleine kaum möglich war den Guiche zu behandeln hatte ich nicht bedacht. Meine Partnerin durfte mir so täglich mehrfach das frische Piercing von den Krusten reinigen und antibiotikahaltige Salbe wegen der Nähe zum Hintern auftragen. Zum Glück blutete es kaum nach. Zunächst hatte ich gar keine Probleme mit dem Guiche. Ich konnte gehen und sitzen, nichts schmerzte. Ich dachte es wäre abgesehen von der Nachsorge ein ideales Piercing.

Leider stellte sich aber nach etwa einer Woche heraus, das die Stelle zu weit richtig Anus gewählt war. Im Laufe der Zeit merkte ich beim Laufen immer mehr, das Zug auf den Guiche ausgeübt wird. Zunächst war es kaum merklich, und ich dachte dass ich mich vielleicht zu sehr angestrengt habe, und sich das alles bei ein bisschen Schonung wider einkriegen würde.

Mit der Zeit wurde es aber doch immer schlimmer. Es stellte sich ein ziehender Schmerz ein, der mit der Zeit immer stärker wurde. So beriet ich mich mit Tina und ihrer Chefin. Die sagten mir dann das, was ich auch schon länger vermutete. Die zu piercende Stelle war zu tief gewählt. So trennte ich mich schweren Herzens von meinem Guiche um schlimmere Komplikationen zu vermeiden.

Mittlerweile ist mein Damm wieder in Ordnung. Ich bin mir sicher, dass ich es wieder versuchen werde. Zu Tina habe ich volles Vertrauen, dass sie beim nächsten Mal die richtige Stelle pierct. Ich werde mich da voll auf ihre Meinung verlassen. Und meine Freundin entwickelt langsam Geschmack am PA, so dass ich beim nächsten Mal hoffentlich zwei mal gepierct werden kann.


Disclaimer: The experience above was submitted by a BME reader and has not
been edited. We can not guarantee that the experience is accurate, truthful,
or contains valid or even safe advice. We strongly urge you to use BME and
other resources to educate yourself so you can make safe informed decisions.


Return to Male Genital / Guiche