Frenum piercing selbst gemacht
At A Glance
Author anonymous
When A year ago
Artist Me, myself & I
Studio @ home
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Ich komme aus einer Kleinstadt in Deutschland und das Leben hier ist nicht grade immer das spannendste. Meistens ist es hier ziehmlich langweilig.

Ich habe schon früh angefangen, mich für Piercings zu interessieren und als ich meinen eigenen pc bekam, fing ich an mich über verschiedene piercings zu erkundigen.

Piercings waren für mich schon immer faszinierend, doch bisher hatte ich nie den Mut, mir eins machen zu lassen und somit verging eine ganze Zeit, bis ich mich dazu entschloss, tatsächlich ein Piercing zu machen.

Es sollte ein Piercing sein, was nicht für jeden sichtbar ist, schon garnicht für meine Eltern, die es mir nie erlaubt hätten, mir ein Piercing stechen zu lassen. Auch meine Schwester fand die Idee, mir ein Piercing machen zu lassen, nicht so toll. Zuerst wollte ich mir die Brustwarzen piercen lassen, doch die Gefahr das Meine Eltern das Brustwarzenpiercing sehen war zu groß und ich hätte Ärger von ihnen bekommen.

Aus diesem Grund entschied ich mich für ein Intimpiercing.

Zur Auswahl standen für mich ein Prince Albert Piercing, ein Foreskin Piercing und ein Frenum Piercing.

Da ich mich über alle drei Piercings gut informiert hatte, entschied ich mich für das Frenum Piercing, weil es am schnellsten heilt und ein gutes Anfänger Piercing ist.

Doch da gab es noch ein kleines problem, denn ich war erst 17 und ohne das Einverständnis meiner Eltern hätte ich es nicht in einem professionellen Piercingstudio machen lassen können.

Deshalb entschied ich mich dazu, es selber zu stechen.

Ich hatte schon einiges im Internet darüber gelesen, wie man sich selber pierct, weshalb ich wusste was ich alles für das piercing brauchte, und ging zur Apotheke und kaufte eine packung 1,5mm braunülen.

Zum einsetzen holte ich mir einen Barbell von meiner Freundin, denn sie hatte sich vor längerer Zeit ein Brustwarzen Piercing stechen lassen, doch anstatt des Barbells entschloss sie sich kurzer Hand doch für einen Ring, weshalb der barbell unbenutzt blieb.

Der Barbell hat eine Länge von 10 Milimetern

An einem Samstag sollte es nun soweit sein. Meine Eltern und meine Schwester waren nicht zu Hause. Ich war ein wenig aufgeregt und meine Hände Zitterten leicht. Nun ich ging ins Bad und bereitete alles vor, den barbell legte ich in ein Glas mit Alkohol.

Dann habe ich meinen Penis gewaschen und anschließend mit Oktenisept desinfiziert, welches ich im Schrank gefunden hatte. Danach desinfizierte ich auch die Braunüle mit Oktenisept.

Dann nahm ich mir eine Taschenlampe und durchleuchtete das Frenum und suchte dann eine Stelle wo keine Adern waren. Dann holte ich den barbell aus den mit Alkohol gefüllten Glas und legte ihn auf ein Tuch.

Dann nahm ich die Braunüle und setzte sie an mein Frenum, atmete nochmal tief ein und dann stach ich mit einem Ruck durch.

Zu meiner Verwunderung tat es garnicht weh und es blutete zuerst auch nicht. Dann zog ich die Braunüle wieder heraus und setzte den Barbell ein, wobei es ein wenig ziepte, was aber zu ertragen war. Danach desinfizierte ich nochmal mein Frenum mit Oktenisept und zog mich wieder an. Langsam senkte sich mein Puls wieder und ich ging in mein Zimmer und legte mich eine Weile auf mein Bett und hörte Musik.

Ich konnte garnicht glauben dass ich es wirklich getan hatte und war richtig froh und stolz es vollbracht zu haben. Genauso froh war ich darüber, dass meine Eltern und meine Schwester von der ganzen Prozedur nichts mitbekommen haben.

In der Nacht tat es ein wenig weh und es hat anscheinend doch ein bischen geblutet, was ich aber als normal empfand.

Es tat beim urinieren die ersten 5 Tage weh, doch auch das war erträglich.

Die nächsten 2 wochen desinfizierte ich das Piercing jeden tag 2 Mal.

Beim duschen habe ich in diesen 2 Wochen manchmal ein bischen am Piercing herumgespielt woran ich merkte, das das Frenum nun viel sensibler war als vorher weshalb ich es garnicht erwarten konnte, nun mit dem neuen Piercing mit meiner Freundin zu schlafen.

Mittlerweile trage ich das Frenum Piercing mehr als ein Jahr und habe den Barbell gegen einen Ring mit einer kleinen Kette getauscht. Ich bereue es immer noch nicht, das Percing gemacht zu haben.

Man spürt es beim Sex zwar nicht sehr stark, aber es macht trotzdem mehr spaß als vorher und meiner Freundin gefällt das Piercing auch!

Sie hat sich enschieden, ein Klitorispiercing machen zu lassen.

Ich plane schon das nächste Piercing, es soll ein Prince Albert Piercing werden, doch diesmal lasse ich es im Piercingstudio machen, denn das ist sicherer als es selbst zu stechen!

Es ist ein Tolles Gefühl, ein Piercing zu haben das nur ich und meine Freundin kennen!

Trotzdem rate ich allen, die vor haben sich ein piercing machen zu lassen, es in einem Professionellen Piercingstudio machen zu lassen!

Auch wenn es einfach aussieht und es bei mir ohne Probleme verheilt ist gibt es keine Garantie dafür, dass es bei jedem gut geht.


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