Vor ca. 2 Jahren,
At A Glance Author sm-tobi Contact sm-tobi@bme.anon When Two years ago Artist ein Spiel mit Folgen Studio zu Hause Location Germany wir hatten schon öfter etwas härtere Spiele gemacht, ich lag auf dem Tisch, die gespreitzten Beine an den Tischbeinen fixiert, da geschah ES.
Ich hatte keine Ahnung, was kommen sollte, Sie fragte nur ob ich bereit sei. An unteren Ende des Tisches, zwischen meinen gespreizten Beinen und den frei über die Tischkante hängenden Geschlechtsteilen, klappte etwas am Boden. Leider konnte ich dort nicht hinsehen.
4 bis 5 Mal schlug sie mit der flachen Hand zwischen meine Beine, das meiste ging direkt auf den Schwanz, einige Finger erreichten noch ab und zu ein Ei. Es fing an mich zu erregen. Unsere gut Schnur kam wieder zum Einsatz. Ziemlich locker band sie diese um die Eier, verknotete sie gut, noch mal rum und wieder verknoten. Danach das Ziehen, ob auch alles in der Schnur bleibt, nichts durch die recht lockeren Verknotungen durchrutscht. Als ich zu stöhnen anfing, ließ sie locker, schob die Schnur auf der Haut wieder zum Körper hin und ölte den Sack kräftig ein. Die beiden losen Schnurenden hatte sie mittlerweile verknotet, diese Schlaufe hing fast bis auf den Boden herunter, das konnte ich aber nicht sehen.
Nun kam der Schwanz, schon leicht erregt, dran. Etwas festere Massage und schon fing er an, weiter anzuschwellen.
Beide Hände an meinem Schwanz riss es auf einmal förmlich an meinen Eiern. Sie hatte unten in die Seilschlaufe getreten und zog die Eier mit dem Fuß nach unten. Sie wußte genau, wie weit sie gehen konnte, schon überkam mich langsam Übelkeit, da ließ der Zug nach.
So kräftig sie konnte zog sie nun die Vorhaut nach hinten, der Schwanz schien explodieren zu wollen. Nochmal ein kurzer Tritt in die Schnur, um mich heulen zu lassen, dann nahm Sie den Fuß heraus.
"Nun", sagte sei, "das wolltest Du doch schon lange." Dann zog sie eine lange Nadel aus ihrem kleinen Etui.
Langsam rutschte sie mit der Nadel über alle möglichen Stellen meines Schwanzes, drückte ab und zu, um meine Reaktionen zu testen. Schwupp, war die Nadel verschwunden, ein kleines Sprühfläschchen trat in Aktion, nebelte das ganze Gehänge total ein. Auch das aufgeklappte Etui wurde damit behandelt. Es brannte wie Feuer, dieses Desinfektionsmittel.
"Jetzt kommen wir zum eigentlichen Spiel", sagte sie.
Mit 2 Fingern zog sie die Vorhaut, so weit es ging ohne abzurutschen. Das klappte am besten oberhalb der Eichel. Dann nahm sie ein desinfiziertes Tuch, "damit rutscht es nicht so leicht", und zog nochmals heftig. Jetzt kam wieder die Nadel zum Einsatz. Dicht über der Eichel schob sie sie langsam in die Vorhaut, bis sie auf der Oberseite des Penis wieder sichtbar wurde. Eigentlich hatte ich mir den Schmerz schlimmer vorgestellt. Sie ließ die Vorhaut langsam zurückgleiten und drückte die Nadel immer tiefer in die Haut. Fast 4 cm steckten schon in der Haut. Jetzt wurde die Nadel gedreht und dabei weiter in die Haut gepresst. Nun eine Pause, ihr war heiß geworden und sicherlich war sie es selbst. Ein Drink (alko-free) für uns beide, welcher Service. Dann wieder Druck auf die Nadel, die immer dicker zu werden schien. Ich konnte fühlen wie das Gewebe meiner Haut langsam riss um Platz für die Nadel zu machen. "Fast geschafft" grinste sie. Dann fummelte sie wieder an der Nadel rum. Später sah ich, daß es eine Stopfnadel war, jetzt hatte sie einen Faden eingefädelt. Sie faßte das spitze Ende der Nadel und zog sie mit Gewalt ganz langsam durch meine Haut. Dann kam der "Faden", eine Angelsehne, 0,5mm dick, doppelt genommen. Die zog sie schnell durch, entfernte die Nadel und verknotete die beiden Enden. Den Knoten zog sie noch mal richtig fest und ich hatte nun am oberen Eichelrand meine Vorhaut zu einem Hautbündel verschnürt.
Das die Eichel jetzt völlig frei zu ihrer Verfügung stand, schien sie heißer zu machen. Eine neue Nadel, diesmal eine dünne Injektionsnadel, wurde um meinen Eichelrand geführt, Testweise wurde die Spitze mal in das rotleuchtende Fleisch und mal in die gespannte Haut gedrückt. Unter dem Schwanz rutschte sie mit der Nadel abwärts, bis zu den Eiern, dann wieder aufwärts.
Nun schien sie das Ziel gefunden zu haben, Sie riss nochmals kurz die Haut des Penis nach unten, zum Körper hin, bis mir ein leichter Schrei entfuhr. Dann griff sie nach dem Vorhautbändchen und zog es vom Schwanz weg. Die Nadel hatte sie bereits weggeworfen und nahm eine neue, recht dick aussehende Injektionsnadel. Dann stopp, der Schwanz bewegte sich zuviel. Also nahm sie die Enden der Angelschnur und band diese unter dem Tisch zusammen. Jetzt lag der Schwanz fest auf meinem Bauch. Wieder griff sie das Vorhautbändchen und zog es nach oben. Dicht an der Eichel setzte sie die Nadel an, schaute nochmals prüfend und schob diese dann langsam durch die Haut. Diesmal ging das viel leichter, Schmerz vom Stechen war kaum vorhanden. Als sie losließ ging die Nadel direkt unterhalb der Eichel von rechts nach links unter dem Vorhautbändchen durch. Meine Reaktion hatte sie wohl etwas gefrustet. Immerhin, ich war noch immer geil, sie auch, das konnte man sehen.
jetzt holte sie aus dem Etui eine Riesennadel, "die paßt über die andere", erklärte sie mir und schob die neue Nadel über die, die bereits drin war. Die Nadeln passten tatsächlich ineinander, nachdem die Letzte drin war konnte sie die Erste einfach herausnehmen.
Es machte ihr sichtlich Spaß. Sie faßte die Nadel und fing an, daran zu ziehen, nach oben, als wenn sie sie aus dem Frenum herausreißen wollte. Immer fester, immer wilder mit leichten Rucks. Die auf meinem Bauch festgebundene Vorhaut begann zu brennen, weil sich dort der Knoten immer enger zog. Dann hatte sie auf einmal genug, zog die Injektionsnadel heraus und besah sich ihr Werk. Ein Grinsen zog über ihr Gesicht, und sie verschwand im Bad. Als sie wiederkam, verbarg sie etwas in ihrer Hand. Das Desinfektionsspray mußte her, das Teil wurde kräftig eingesprüht, mit einem Wattestäbchen behandelt und erneut eingesprüht. Wieder griffen 2 Finger nach dem Frenum und zogen daran. Mit der anderen Hand drückte und presste sie irgend etwas in den Einstichkanal, leider war der zu eng. Nackte Gewalt half ihr weiter, es ging durch, ich war vom Schmerz erst mal befreit. Sie sprühte nochmal, dann sprühten auch meine Augen kurz, konnte das Zeug brennen.
Sie betrachtete ihr Werk diesmal wesentlich zufriedener, und trennte dann auch die Angelschnur auf. Sofort richtete sich der Penis wieder auf, während der ganzen Prozedur hatte sie ein Abschwellen nicht zugelassen. Sie löste den Knoten und zog mit Schwung die Angelschnur aus der Haut, kontrollierte sofort, was dort an sichtbaren Überbleibseln zu sehen war und schien noch zufriedener. Erneut fing sie mit stimulierenden Bewegungen an, diese lösten jedoch ein seltsames Gefühl an meiner Eichel aus. Ihre Hand glitt nach unten, griff sich die beiden Eier und zog sie Richtung Fußboden. "Zum Abschluß" sagte sie, und hockte sich hin. Sie nahm das Etui mit nach unten, nichts konnte ich sehen. Dann wieder das Ziehen an den Eiern und dem Sack, die Haute spannte so, dass der Schwanz senkrecht stand.
Ich hatte es geahnt, eine Nadel, ich konnte sie auf dem Sack spüren, hätte jedoch nicht sagen können, wo. Langsam bohrte sie sich durch die Haut, irgendwo direkt über und zwischen den Eiern. "Ich bin drin" kam ihr Ruf von unten. Danach spürte ich deutlich, wie die Nadel sich durch die Rückseite des Sacks bohrte, von innen nach außen. "Durch", mehr sagte Sie nicht, stand auf und grinste mich an.
Meine Eier hatte sie losgelassen, die Hand war aber noch immer irgendwo da unten. Final der kurze Ruck, mit dem sie die Nadel wieder herauszog. Den Sack noch mal absprayen, Daumen und Zeigefinger fest auf die kleinen Wunden pressen, damit auch ja nach innen keine Blutung entsteht, mit der anderen Hand jetzt erst mal eine Zigarette anstecken. Noch 5 Minuten lag ich so da, da nn löste sie den Druck und band mich vom Tisch los.
Als ich langsam hochkam, sagte sie nur "ich bin jetzt dran".
Aber ich mußte erst mal sehen, was sie angestellt hatte. Als ich mein Frenum genauer untersuchte, muß ich ein sehr blödes Gesicht gemacht haben, zumindest als ich Ihren einen Ohring als Piercing dort vorfand.
--- wird vielleicht fortgesetzt, jetzt ist sie erst mal dran --