First Piercing
At A Glance
Author anonymous
Contact anonymous@bme.anon
When Three months ago
Artist ich selbst
Studio bei mir zu Hause
Location Deutschland
Ich komme aus einer gutbürgerlichen Familie. Alles, was mit Sex zu tun hatte, wurde von mir ferngehalten. Fotos von Nackten, geschweige denn meine Eltern nackt, durfte ich nie sehen. So begab ich mich immer ans Schlüsselloch, wenn meine Mutter badete. Mit 11 oder 12 entdeckte ich meine eigene Sexualität. Jedoch mehr durch Zufall, als durch Aufklärung, lernte ich zu onanieren, ... und wurde dabei erwischt. Eigentlich dürfte ich inzwischen nicht mehr sehen und hören können!

Irgendwann reifte in mir die Fantasie, mit Gegenständen an meinem Schwanz zu spielen. Ich probierte Wäscheklammern und andere Sachen aus. Dabei stellte ich fest, dass mein Schwanz gar nicht so schmerzempfindlich ist, wie ich bis dahin gedacht hatte. Deshalb probierte ich irgendwann eine Nähnadel und piekste mich vorsichtig. Nun kam mir die Idee, das Bändchen zwischen Eichel, das ja nur eine dünne Haut hat zu durchstechen. So weh konnte das doch nicht tun. Nur irgendwie musste ich die Nadel und die Haut desinfizieren. Weil ich nichts dazu Geeignete hatte, nahm ich eine Kerze, zündete sie an und hielt die Nadel darüber. Als sie abgekühlt war, setzte ich sie an und durchstach mein Frenum. Ich hatte leider nicht daran gedacht, dass sich der Ruß von der Kerze an der Nadel absetzt. Das Durchstechen tat überhaupt nicht weh, lediglich der Austritt der Nadel piekste ein wenig. Allerdings hat sich der Ruß im Stichkanal abgestreift, so dass bis heute in meinem Frenum an dieser Stelle e in dicker schwarzer Knubbel entstanden ist, in dem sich der Ruß verkapselt hat. Deshalb bitte nicht nachmachen, lieber zu einem Profi gehen!!! Hoffentlich entsteht daraus nicht irgendwann eine Krankheit oder sogar Krebs. Die Nadel ließ ich ein wenig stecken, wobei ich onanierte. Das war ein irrsinnig geiles Gefühl. Wenige Tage später, der Stichkanal war längst wieder verheilt, probierte ich es wieder, diesmal hab ich die Nadel allerdings mit Alkohol desinfiziert. Bis heute hab ich mir immer wieder Nadeln durch das Frenum, inzwischen auch durch die Vorhaut und die Haut des Hodensacks gesteckt. Ich finde es nun mal einfach geil. Vor einigen Wochen konnte ich mich dann, nachdem ich diese Homepage gefunden hatte, dazu durchringen, mir ein dauerhaftes Piercing zu stechen. In ein Piercingstudio zu gehen, dazu fehlte mir der Mut. Aber ich hatte ja auch inzwischen genug Erfahrung. Nur ein einziges Mal in den Jahren des Probierens hatte sich der Stichkanal entzündet, was aber nach z wei Tagen schon wieder abgeklungen war.

Ich ging also in einen Modeschmuckladen in meiner Stadt, der auch Piercingschmuck führt und besorgte mir einen dünnen Ring mit Kugelverschluss. In einer Apotheke holte ich mir Braunülen, die mir stark genug erschienen, ein Desinfektionsmittel und ging nach Hause.

Wie gewohnt setzte ich eine Braunüle an meinem Frenum an und stach zu. Vorher hatte ich die Stelle desinfiziert. Der Ring war nun doch etwas dicker, als der Nadeldurchmesser, weshalb es gar nicht so einfach war, ihn durch den Stichkanal zu stecken. Nach einigem Probieren war er durch. Interessanterweise tat es überhaupt nicht weh und hat auch nur ein wenig geblutet. Nachts hat die Wunde nur ganz wenig nachgeblutet. Irgendwo hatte ich gelesen, dass der eigen Urin das beste Desinfektionsmittel für Piercings ist. Deshalb hab ich immer darauf geachtet, dass ein paar Tropfen in die Wunde gelangten. Mit Sex war natürlich eine Weile nichts drin. Zumindest hab ich mich nicht getraut. Nach ungefähr 2 Wochen war die Wunde völlig abgeheilt und auch das mit dem Sex war kein Problem mehr. Allderdings war der kleine Ring für meine Frau ein Problem. Er bereitete ihr ein wenig Schmerzen. Erst als ich einen Ring mit größerem Durchmesser eingesetzt hatte, ging es besser.Inzwischen hat sich de r Stickkanal auf einen Durchmesser von ca. 2 mm gedehnt und ich möchte ihn weiter dehnen, bis ich einen Finger hindurchstecken kann. Wenn ich mir vorstelle, dass meine Eltern davon erführen, das wär der totale Schock.Inzwischen hab ich mir ein zweites Piercing gestochen. Dieses Mal war die Vorhaut dran. Die Vorhaut ist schon etwas dicker, als das Frenum, weshalb ich auch etwas Bedenken hatte, andererseits hatte ich sie ja auch schon mehrfach mit dünnen Nadeln durchstochen. Weil es beim Frenum so gut geklappt hatte, ging ich genauso vor. Jedoch hab ich die Haut vorher mit einer starken Taschenlampe durchleuchtet, ob da nicht irgendwo stärkere Blutgefäse im Weg waren. Als ich keine finden konnte, hat ich zugestochen, erst ganz langsam, dann immer Fester. Dummerweise ist die Vorhaut so elastisch, dass sie sich fast endlos denen lässt. Die Nadel war zwar in die Haut eingedrungen, wollte aber auf der anderen Seite nicht mehr hinaus. Deshalb nahm ich mir ein Stück festes Schaumgu mmi und drückte von der anderen Seite gegen die Nadelspitze, bis sie d ann endlich durch war. Der Ring, wieder ein Ring mit Kugelverschluss lies sich jedoch hier ganz einfach durchstecken.

Meine Frau, die von meiner Vorliebe weiß, ist übrigens auch begeistert. Als nächstes habe ich nun vor,

mir ein weiteres Vorhautpiercing und ein Prince –Albert Piercing zu stechen. Außerdem würde ich gerne meine Nippel piercen, was allerdings zu leicht für andere sichtbar wäre. Deshalb tue ich mich damit noch etwas schwer. Auch meine Frau hat mich gebeten, ihr die Schamlippen zu piercen, was mir zwar sehr gefallen würde, wo ich mich jedoch nicht so recht rantraue. Es ist doch etwas anderes, sich selbst zu piercen, als jemand anderen.

Von meinen nächsten Aktionen werde ich wieder berichten.


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