Diesen Bericht schreibe ich für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, sich einen PA stechen zu lassen, sich aber noch nicht ganz sicher sind, ob sie es jetzt tun sollen oder nicht. Den Anfängern unter Euch möchte ich damit die Angst vor einem Piercing nehmen. Für die „Fortgeschritteneren" soll es lediglich ein informativer Erfahrungsbericht sein, wie man auch zu einem PA kommen kann, aber keine Anleitung zum Nachahmen, weil es nicht das übliche Verfahren ist, um dieses beliebte und eigentlich sehr komplikationslose Piercing zu erhalten.
At A Glance Author anonymous michael Contact anonymous michael@bme.anon When Two years ago Artist selbst Studio zuhause Location wo das Studio wird gefunden Vor fast genau 5 Jahren bekam ich mein erstes Piercing. Ein BWP. Ich hatte es mir sehnlichst gewünscht, denn ich spürte das unwiderstehliche Verlangen, meiner Freundin etwas an meinem Körper zu schenken, was nur für sie da war und was auch von ihr an meinem Körper gemacht wurde. Die Vorstellung, dann ein Schmuckstück für sie dort tragen zu können, fand wahnsinnig aufregend und erotisch. Wie und unter welchen Umständen es dann schließlich entstand, möchte ich an dieser Stelle nicht berichten. Nur so viel dazu, dass wir, meine Freundin und ich, uns dieses Piercing eines Nachts während eines wahnsinnig aufregenden Liebesspiels gemeinsam an meinem Körper gemacht haben und dass es mir unheimlich viel bedeutet und ich es nie mehr missen möchte. Abgesehen von dem Gefühl einer erotischen Hingabe eines kleinen Teils meines Körpers für meine Freundin, fand ich dann später, als ich das Piercing einige Zeit hatte, auch Gefallen daran, Schmuck zu tragen, was mir vorher nichts bedeutet hätte. Wenn es auch meist nur für uns beide ist, weil ich mir äußerlichen Piercingschmuck (leider) aus gesellschaftlichen Gründen nicht leisten kann. So habe ich mittlerweile nicht nur mehrere Stäbe in verschiedenen Stärken für meine BW, sondern auch einige sehr schöne Nippelshields, mit denen ich meine BWs je nach Gelegenheit und Laune schmücken kann. Dass es ein wahrer Hingucker ist, haben wir später bei gemeinsamen Saunabesuchen oder am FKK Strand merken können, obwohl das Erregen dieser Art von Aufmerksamkeit ja gar nicht der Grund dieses Piercings war. Schmuck hatte mir als Mann nie etwas bedeutet, aber heute sehe ich das etwas anders und verstehe auch Frauen, wenn sie Schmuck als eine Art von Lebensgefühl oder unbewußtem erotischen Lustgewinn tragen viel besser und kann mich in ihre Gefühle viel besser hineinversetzen.
Jetzt habe ich davon so viel erzählt, dabei wollte ich eigentlich nur sagen, dass ich mir für das Weiten des Loches in der BW damals eine Dehnungssichel gekauft hatte, mit der ich das anfänglich gestochene Loch von 1,6 mm zunächst erst einmal im Laufe der ersten 2 Jahre auf 5 mm gedehnt hatte. Das Dehnen wurde auch bei mir zu einer Sucht. Viele werden dieses Gefühl kennen, das man, wenn man dann schließlich ein sehnlichst ins Auge gefaßtes Ziel erreicht hat, doch nicht aufhören kann und sich immer noch ein bißchen weiter wagt.
Mit dem Tragen des BW-Schmuckes wurde natürlich auch der Wunsch und die Neugierde geweckt, noch andere Piercings zu besitzen. So dachte ich gelegentlich schon einmal über ein Frenum oder einen PA nach, ohne jedoch konkret etwas ins Auge zu fassen.
Mein erster PA war dann auch eher ein Zufallsprodukt als eine geplante Handlung.
Ich hatte mir eines abends, um mich von einem beruflich sehr anstrengenden Tag zu erholen, eine Badewanne mit heißem Wasser eingelassen. Nachdem ich eine ganze Zeit darin gesessen hatte, merkte ich, dass bald all der Tagesstress langsam von mir abfiel und ich ganz ruhig wurde. Wie schon öfters bei einem solchen Bad, begann ich meine BW mit meiner Dehnungssichel wieder etwas zu weiten. Das warme Wasser macht ja das Gewebe bekanntlich weich und elastisch, sodass das Weiten viel einfacher wird. Und darüber hinaus habe ich an meinen BWs sehr viel Gefühl, so dass der Reiz des Weitens mit dem damit verbundenen leichten Dehnungsschmerz eine sehr erotische Wirkung auf mich hatte.
Mich so in der Wanne erholend und vor mich hin träumend, kam mir der Gedanke an einen PA wieder einmal in den Kopf. Ich betrachtete mir meinen Penis um mir vorzustellen, an welcher Stelle dann das Piercings sitzen würde. Ich führte die Dehnungssichel, die sich am Ende auf 5 mm verdickt, vorsichtig mit der dünnen Seite in meine Harnröhrenöffnung ein und drückte dieses Ende von innen gegen die Wand der Harnröhre an der Stelle, wo ich mir den Austritt eines PA an meinem Penis vorstellte. Von außen sah ich, wie das Ende der Sichel das Gewebe unter der Eichel nach außen drückte. Ich spürte diesen Druck, der eigentlich sehr angenehm war und mir keine Schmerzen verursachte. Der Anblick dieser Wölbung unter der Eichel war für mich neben dem unbekannten neuen Gefühl, das ich in meinem Penis verspürte, sehr, sehr aufregend. Mir schoß der Gedanke durch den Kopf, dass ich, wenn ich das Gefühl und die Erregung schon nicht festhalten kann, wenigstens von diesem Anblick einmal ein Foto machen sollte.
Der Fotoapparat war im kalten Arbeitszimmer im Untergeschoß, ausgerechnet jetzt. Meine Erregung und meine unbestimmte freudige Erwartung auf etwas, was vielleicht kommen könnte, wurde jedoch auch nicht durch den Kälteschock getrübt, der sich bei mir einstellte, als ich nur flüchtig abgetrocknet in den eiskalten Raum ging, um die Digitalkamera zu holen. Am der Kellertür vorbeigehend, schoß mir der Gedanke durch den Kopf, dass dieser Abend wohl eine Flasche Sekt wert sei. Vom letzten Urlaub hatte ich noch einen ausgezeichneten Cremant aus Burgund, der mir jetzt für diese Gelegenheit nicht zu schade war. Den Sekt und ein Glas greifend, beeilte ich mich wieder ins Bad zu kommen.
Wieder in der Wanne liegend, ließ ich frisches heißes Wasser zulaufen, öffnete die Flasche Sekt und schenkte mir ein Glas ein. Den erste Schluck von dem köstlichen Getränk zu mir nehmend, wartete ich noch ein paar Minuten und spürte diese kaum zu beschreibende, freudige und erwartungsvolle Erregung auf das vielleicht kommende, neue Ereignis, wie immer es auch sein würde.
Dann führte ich die Sichel wieder in meine Harnröhre ein und machte erst einmal einige Bilder von der liegenden Sichel. Ich konnte nur hoffen, dass die Fotos auch einigermaßen scharf und deutlich waren. Im nachhinein bin ich sehr froh darüber, dass ich Bilder machen konnte, denn es ist bestimmt für jeden Mann ein besonderes Erlebnis, wenn er sein erstes Intimpiercing bekommt und wenn das dann noch in Bildern festgehalten ist. Es waren allerdings schon etwas schwierige Bedingungen bei diesem „shooting", wie man sich vorstellen kann. Vor allem durfte die Kamera nicht ins Wasser fallen. Fotografiert einmal mit nassen Händen und einer nassen Kamera! Es wird ganz schön glitschig! Aber es ging letztlich alles gut, um das nur vorweg zu sagen.
Ermutigt durch das aufregende Gefühl und mittlerweile auch voll von körpereigenem berauschendem Adrenalin, plazierte ich die Sichel wieder und wieder an der Stelle, an der irgendwann einmal mein PA entstehen sollte. Es war ja nur ein Versuch und man kann es noch nicht einmal als „play-piercing" bezeichnen. Gelegentlich ein Schluck Sekt machte das ganze Geschehen nur noch spannender.
Im Verlauf der nächsten Stunde wurde ich dann immer mutiger und ich verstärkte den Druck mit der Sichel auf die Wand der Harnröhre. Es war nicht nur ein körperliches Abtasten, sondern auch ein Probieren, wie weit man gehen kann. Das Druckgefühl verstärkte sich und es stellte sich ein leichtes Schmerzgefühl ein, was ich allerdings wegen der wohl inzwischen wirksam gewordenen Adrenalinwirkung von mir nicht mehr als solches wahrgenommen wurde. Voller Erstaunen wurde mir dabei klar, wie widerstandsfähig und fest doch die menschliche Haut sein muß, als ich die Sichel weiter und weiter vordrückte, ohne dass die Haut verletzt wurde.
Plötzlich verspürte ich jedoch einen starken stechenden Schmerz. Unbewußt und instinktiv zog ich die Sichel zurück und dann sah ich auch schon, was passiert war. Aus der Öffnung meiner Harnröhre quoll das Blut hervor und im Nu war das Badewasser um meinen Penis herum rot von dem austretenden Blut. Natürlich war ich jetzt sehr erschrocken, aber irgendwie übte der Anblick des roten Blutes wie es aus meinem Penis austrat, eine sehr erregende Wirkung auf mich aus und ich war mir instinktiv bewußt, dass es jetzt mit diesem Spiel nicht zu Ende sein konnte und dass es jetzt ernst wurde. Ich fühlte, dass es jetzt sein mußte. Jetzt wollte ich mir meinen lang ersehnten PA verwirklichen. Das es einmal unter diesen Umständen der Fall sein würde, hätte ich allerdings nie gedacht.
Nachdem der erste Schreck über das plötzliche viele Blut und den unerwartet starken und stechenden Schmerz vorbei war, konnte ich meine Gedanken wieder klarer fassen und überlegte, was ich nun weiter tun sollte. Das eine war klar: Ich wollte jetzt mein angefangenes Spiel weiterführen. Allerdings nun nicht mehr als Spiel, sondern es sollte endlich mein PA daraus werden.
Ich führte die Sichel wieder in die Harnröhre ein und versuchte in das Loch zu kommen, das ich soeben in die innere Wand der Harnröhre gestoßen hatte. Das war gar nicht so einfach. Aber schließlich meinte ich, es gefunden zu haben. Die Sichel hing in dem Loch und ließ sich an der Innenwand nicht hin und her schieben. Die Schmerzen waren jetzt fast vernachlässigbar. Entweder hatte ich mich schon daran gewöhnt oder ich nahm sie durch die Adrenalinausschüttung in meinem Körper nicht mehr wahr. Beides war bestimmt der Fall.
Vorsichtig verstärkte ich nun den Druck mit der Sichel auf die Wand, die sich dabei mehr und mehr nach außen hervorwölbte. Der Schmerz verstärkte sich zwar etwas, war aber ohne weiteres auszuhalten. Jetzt zeigte sich wiederum, wie zäh menschliches Gewebe ist, denn ich mußte den Druck mehr und mehr verstärken, ohne dass sich die stumpfe Seite der Sichel durch die Wand bohrte. Zwischendurch hielt ich einige Male inne, um Luft zu holen und mich etwas auszuruhen, frisches heißes Wasser in die Wanne nachlaufen zu lassen und auch um einige Bilder von der nicht alltäglichen Piercingsituation zu machen und nicht zuletzt auch, um vorsichtig an meinem Sektglas zu nippen. Ich wollte auf keinen Fall zu viel trinken, um diesen Abend ganz wach und intensiv zu erleben.
Nach vielen neuen Versuchen, die Wand endlich zu durchbohren, war es dann fast soweit. Die Spitze der Sichel wurde unter der Haut sichtbar, war aber noch nicht durchgetreten. Selbst jetzt bedurfte es noch einiger Anstrengung und auch Vorsicht, um die Wand endgültig zu durchbohren. Einerseits wollte ich nun endlich den ersehnten Durchtritt sehen, andererseits fürchtete ich aber gleichzeitig, dass es bei einem zu schnellen und festen Durchstoßen zu einem größeren Einreißen des Gewebes um die Austrittsstelle herum kommen könnte. Die Stahlrundung der Sichel war immer deutliche sichtbar und glänzte schon unter der Haut hervor und dann war es nur ein letzter Druck und wiederum ein stechender Schmerz und die Spitze trat ganz klein durch die Haut hindurch.
Geschafft!!! Tief durchatmend und überglücklich lehnte ich mich in dem warmen Wasser in der Wanne zurück und betrachtete mir in Ruhe mein Werk und war sehr stolz auf mich und die neue Veränderung an meinem Körper. Aber es war ja nur der Anfang.
Nach einer Pause von einigen Minuten drückte ich die Sichel weiter vor. Das Loch weitete sich immer mehr, ohne dass jedoch weiterhin Blut austrat. Die ganz gespannt und fest in dem Loch sitzende Sichel verhinderte das.
Ich nahm mir jetzt sehr viel Zeit dafür, die Sichel langsam immer weiter vorzustoßen. Es war ein sehr aufregendes Gefühl und ich nahm den Schmerz gar nicht als solchen wahr, als das soeben entstandene kleine Loch immer größer und größer aufgebohrt wurde, sondern ich hatte im Gegenteil den Eindruck, dass ich durch das Gefühl noch mehr in Erregung versetzt wurde. Ich war jetzt fest entschlossen, dieses auf diese ungewöhnliche Weise angefangene Piercing auch zu Ende zu bringen. Ich hatte ja auch keine andere Wahl mehr.
Als die Sichel fast bis zum Ende durch die Wand der Harnröhre gedrückt hatte, fiel mir jedoch plötzlich ein, dass ich mir vor lauter Euphorie gar keine Gedanken gemacht hatte, wie es nun weitergehen sollte, wenn die Sichel ganz durch das Loch hindurch getreten war. Es war ja nichts vorbereitet. Ich hatte weder Schmuck, noch war ich auf ein eventuelles Nachbluten gerüstet. Als Ersteinsatz viel mir ein, dass ich noch einen 4 mm dicken Stab von meiner BW hatte. Der hatte mit 20 mm auch die richtige Länge für einen PA.
Also zum zweitenmal raus aus dem warmen Wasser. Diesmal mit liegender Sichel in dem Loch. Diese saß so fest, dass es nicht blutete und herausfallen konnte sie deshalb auch nicht. Nun schnell flüchtig abtrocknen und den Stab holen und Verbandmüll und einige Tücher zusammensuchen.
Wieder im Wasser angekommen, genoß ich zunächst das wohlig warme Bad und die ganze aufregende Athmoshäre dieses unerwarteten Piercingerlebnisses. Für den letzten Millimeter der Durchmesservergrößerung auf die besagten 5 mm Sichelstärke brauchte ich auch eine ganze Zeit, denn jeden Millimeter, den ich die Sichel weiterschob, spürte ich sie nun doch ganz schön heftig. Aber ich mußte und wollte es ja haben und war deshalb sehr hart zu mir selbst. Die Sichel war jetzt fast ganz durch das Loch hindurchgetreten.
Ein plötzlicher überraschender Schmerz und es war geschafft! Ich war durch! Ein nicht zu beschreibendes Glücksgefühl durchströmte mich. Aber ich wurde sofort wieder etwas nüchterner, denn aus der Wunde blutete es sofort unerwartet heftig und die Sichel war mir entglitten und lag auf dem Wannenboden. Ich tastete nach der Sichel, holte sie hoch und steckte sie mit vor Aufregung zitternden Fingern wieder so weit in das Loch, bis das Bluten aufhörte.
Trotz meiner Aufregung versuchte ich mich ganz zu entspannen, ließ frisches heißes Wasser in die Wanne nachlaufen und lag so ich einige Zeit ganz still. Das einzigste, was ich jetzt spürte, war mein bis zum Hals fest klopfendes Herz. Ich nippte an meinem Sektglas und genoß die französische Köstlichkeit, die so wunderbar zu meiner Stimmung passte. Das Wasser hatte sich mittlerweile von dem bei dem plötzlichen Durchstoßen ausgetretenen Blut nun rosa verfärbt.
Als ich mir meinen von mir selbst auf diese Weise entjungferten Penis genauer betrachtete, bemerkte ich allerdings, dass sich das Austrittsloch nicht an der von mir gewünschten Stelle befand, sondern eine Ecke weiter nach oben zur Harnröhrenöffnung hin. Zwischen beiden Öffnungen befand sich nun ein Gewebestreifen von etwa 8 mm Länge. Durch das starke Pressen der Sichel durch das extrem harte Gewebe war es wohl zu einem Verrutschen der Sichel in dem Gewebe gekommen, ohne das ich es merken konnte. Schade, aber es ließ sich nun nicht mehr ändern. Hoffentlich würde es später nicht dort einreißen oder das Piercing herauswachsen. Ich machte mir aber sofort darauf keine Gedanken mehr und war auf das, was ich bis jetzt erleben durfte, sehr, sehr stolz.
Noch ein kleines Schlückchen Sekt und dann ging es an die Arbeit, den 4mm Stab in das Loch einzuführen. Es ging viel leichter, als ich es mir vorgestellt hatte. Zwar mußte ich etwas bohren und es blutete auch, aber dadurch, dass ich es unter Wasser machte, hatte ich doch genügend Übersicht weil das Blut sofort weggespült werden konnte. Ich verschloß beide Seiten des Stabes mit zwei 8 mm Kugeln. Das Bluten hörte auch innerhalb der nächsten halben Stunde fast ganz auf.
Voller Zufriedenheit, Stolz und Glück lag ich noch eine Zeitlang im warmen Wasser. Ich tupfte das noch leicht austretende Blut ab und trocknete mich dann ab. Um meinen Penis wickelte ich einige Kompressen und noch ein Tuch und zog eine gut sitzend Unterhose darüber. So konnte schon die Nacht überstanden werden. Zur Sicherheit legte ich noch mehrere Badetücher und eine Decke ins Bett.
Es war mittlerweile 3 00 Uhr morgens. Ich hatte am nächsten Tag frei und konnte ausschlafen. So legte ich mich ganz beseelt und überwältigt von meinen Gefühlen ins Bett und wollte einschlafen. Von Schlafen war jedoch kaum eine Spur. Nicht wegen der Schmerzen, die ich nun erstaunlicherweise gar nicht fühlte. Es war lediglich eine Art Druckgefühl vorhanden. Ich hatte das Gefühl, die ganze Nacht wachzuliegen, dämmerte nur hin- und wieder kurz ein. Dazwischen fühlte ich immer wieder an meiner Einlage, ob es wirklich wahr war, was ich erlebt hatte, oder ob es nur ein Traum war. Es schien mir so unwirklich und kaum zu glauben. Gegen acht Uhr schlief ich dann für zwei Stunde einmal ein.
Das war die Geschichte meines ersten PA, der auf so ungewöhnliche Weise und so ganz spontan entstand. Genauso wichtig wie die Geschichte der Entstehung, scheint mir Schilderung der nun folgenden Zeit, der nächsten Tage und Wochen des Heilungsprozesses zu sein. Da meine Geschichte aber hier von mir sehr ausgiebig und genau beschrieben wurde und der Bericht entsprechen lang geworden ist, möchte ich diese Schilderung für ein anderes Mal aufheben.
An dieser Stelle sei nur so viel gesagt, dass ich diesen spontanen Entschluß nicht bereut habe. Nur noch so viel dazu. Seid bitte nicht zu entsetzt über die etwas brutale Weise, wie dieses Piercing entstanden ist. Es soll ja auch nicht zum Nachahmen auf diese Weise angeregt werden. Aber es sollte schon jedem Mut machen, sich dieses Intimpiercing auch zuzulegen, wenn auch vielleicht auf „normale" Art. Ich möchte jedenfalls meinen ersten PA nie mehr missen der nun zu meinem Leben und zu meinem Körper wie jedes andere Körperteil gehört.
Meine erzählte Geschichte habe ich ja wie geschildert in Bildern festgehalten. Ich werde versuchen, diese Bilder hier einzufügen, Sollte mir das nicht gelingen, werde ich diese Fotos bei BME unter dem Motto: „Spontaner PA" veröffentlichen.
Ich habe zwar alles ziemlich genau erzählt, aber solltet ihr dennoch Fragen haben, schreibt mir.
Tragen Sie Ihre Erfahrung hier ein.
Wenn Sie UBB oder HTML verwenden möchten,
überprüfen Sie, die Kästen oben zu überprüfen.