Es ist gar nicht so schwer
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Author anonymous
When N/A
Artist selbst
Studio zuhause
Location deutschland
Es ist leichter als gedacht,

Hallo mein Name ist Samira, ich bin 20 Jahre alt, lebe in Deutschland und ich möchte euch von dem selbst vorgenommenen Piercing meiner Brustwarzen berichten.

Durch meine Freundin Janine wurde ich zum ersten mal vor etwa 1 Jahr mit Brustwarzenpiercings konfrontiert.
Bis dato habe ich zwar davon gehört, aber gesehen oder mit jemanden darüber geredet hatte ich bis dahin nicht.
Meine Freundin Janine hat sich vor gut einem Jahr Ihre Brustwarzenpiercing selbst gestochen.

(http://www.bmezine.com/pierce/08-nipple/A60323/nipselbs.html)

Anfänglich habe ich Ihre Piercings zwar zur Kenntnis genommen aber Ihnen sonst keine weitere Beachtung geschenkt. Im Laufe der Monate fiel mir allerdings doch schon auf, wie teilweise provokant meine Freundin Ihre Piercings durch Ihre Kleidung oder durch die Auswahl der Schmückstücke zur Geltung brachte und wie die Männer auf diese reagierten.
Die Männer bekamen regelrecht „Stielaugen" wenn Sie gespitzt haben, dass die Brüste meiner Freundin gepierct sind.

Allmählich fand ich an dem Verhalten der Jungs gefallen und beschloss auch meine Brüste bzw. meine Brustwarzen zu schmücken. Ich wollte auch so begehrt werden wie meine Freundin.
Von Ihrem Erlebnis des eigenhändigen Durchbohrens Ihrer Brustwarzen war ich allerdings etwas abgeschreckt. Ich konnte mir nicht vorstellen meine Brustwarzen mit einer Zange zu malträtieren und überlegte mir daher wie ich es anders machen könnte.

Durch meine berufliche Tätigkeit inspiriert, begann ich mit Plastikspritzen zu experimentieren. Ich entfernte das vordere Ende der Spritzen und begann meine Brustwarzen in die dadurch entstandene Öffnung anzusaugen. Nachdem ich eine annähernd passende Spritzengröße gefunden habe, habe ich die Öffnung durch erwärmen mit einer Heißluftpistole und eines konusförmigen Gegenstandes aufgeweitet, so dass das ansaugen meiner Brustwarzen schmerz- und problemlos möglich war.

Als nächstes markierte ich die Ein- und Austrittslöcher an meinen Brustwarzen, sog die Nippel in die präparierte Spritze bis diese fest und sicher fixiert waren.
Auf diese Art und Weise ermittelte ich das Maß, bis welches ich die Spritze ausarbeiten musste.
Meine Idee war es, meine Brustwarzen in der Spritze zu fixieren, um dann durch seitlich angebrachte Öffnungen die Piercingnadel und den Schmuck durchzustechen. Ich fand diese Idee wesentlich humaner, als meine Brüste mit einer Zange einzuquetschen.

Damit das funktionieren konnte, musste ich zum einen eine Bohrung durch den Spritzenkörper anbringen und dann von dieser Bohrung zum Spritzenende hin, einen Schlitz auszuarbeiten, damit ich die Brustwarzen mitsamt dem Piercingschmuck wieder aus der Spritze herauslassen kann.

Nach mehreren Versuchen hatte ich ein Spritzenexemplar vorbereitet und war guter Hoffnung dass es funktionieren würde.

Ich erläuterte die Idee meiner Freundin Janine und bat Sie, mir bei meinem Vorhaben behilflich zu sein, falls mit mittendrin der Mut verlassen sollte.
In den darauffolgenden Tagen besorgten wir uns die notwendigen Utensilien und zwei Barbells in der Stärke 1,6mm.

Im Rahmen der Vorbereitungen wurden meine Brustwarzen zuerst desinfiziert und anschließend markiert.
Damit das ansaugen mit der Spritze möglichst gut vonstatten geht, habe ich den Nippel kurz vorher nochmals etwas angefeuchtet und dann die Spritze darüber gestülpt.
Meine Freundin zog den Spritzenkolben auf und meine Brustwarze flutschte in den Spritzenkörper.
Nachdem die Markierungen an meinen Brustwarze sich in Position (an den angebrachten Bohrungen) befand, wurde es für mich ernst.
Hatte ich ursprünglich vorgehabt, es selbst zu tun, verließ mich dann doch der Mut und ich bat Janine es zu tun.
Zügig griff Sie mit der einen Hand die aufgezogene Spritze mit meinem angesaugten Nippel und mit der andere Hand die Piercingnadel.
Nachdem Sie die Nadel in Position gebracht hat, schloss ich die Augen und atmete tief und ruhig durch.
Nach endlosen Sekunden des Wartens stieß Sie Schlussendlich die Nadel durch mein pochendes Fleisch .

Ein leises Plopp und ein gleichzeitiges nachlassen des Druckes auf meine Brustwarze markierte das Ende des ersten Piercingvorganges.
Ich war von der fast völligen Schmerzfreiheit des Stechens überrascht.
Außer einem leichten Pieks, ähnlich einer Impfung, hatte ich nichts gespürt.
Nachdem die Nadel in meiner Brustwarze mittig positioniert wurde, schob Janine den Spritzenkolben zurück und ließ somit meine Brustwarze wieder aus der Fixierung.

Ein erster Blick an mir herunter und ich konnte es kaum glauben, ich habe es getan und es war halb so schlimm wie ich dachte.

Nach dem einsprühen der anderen Brustwarze, wurde auch diese angesaugt und fixiert.
Der Rest war schon fast Routine, wenn ich auch sagen muß, dass die zweite Brustwarze doch erheblich mehr gezwickt hat.

Um das auffädeln des Schmuckes zu erleichtern, gab Janine etwas Betäubungsgel auf die in meinen Brustwarzen steckenden Nadelröhrchen.
Dann schob sie das Barbell bis zum Anschlag in die Nadelöffnung und begann beides zusammen auf die andere Seite der Brustwarze zu schieben.
Nach dem entfernen der Nadel schraubte Sie die Kugel auf den Stab, reinigte noch mal alles.

Schneller als gedacht stand ich mit frisch gepiercten Brüsten vor dem Spiegel und begutachtete meinen neuen Schmuck.
Nachdem ich mich ausgiebig daran gelabt habe, wurden meine Nippel mit Pflaster abgedeckt, um sie für die erste Zeit etwas zu schützen.

In den darauf folgenden Wochen habe ich anfänglich Nachts mit einem BH geschlafen und als Ausgleich, tagsüber wann immer es möglich war, denselbigen weggelassen um Luft an die Piercings zu lassen.
Auch das tägliche Reinigen der Barbells in der Dusche war ein, mit der Zeit liebgewonnenes Ritual.
Nach gut 6 Wochen waren meine Brustwarzen soweit abgeheilt, das die tägliche Reinigung und Desinfektion auf 2-3 mal die Woche reduziert werden konnte.
Bemerken möchte ich noch, dass meine Piercings während meiner Periode etwas zickig sind und in dieser Zeit etwas mehr Pflege brauchen, diesen Umstand hört man aber öfters bei uns Frauen.

Ich freue mich schon auf die kommende Sommerzeit, um meine Schmuckstücke präsentieren und genießen zu können.

Liebe Grüße

Samira

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