Mein Stecherlebnis während einer Piercing-Party.
At A Glance Author anonymous When Three months ago Artist Piercer auf Piercing-Party Studio Zuhause Location Hessen / Germany Ich heiße Karin, bin 43 Jahre alt, verheiratet, Mutter von 2 Kíndern und lebe in Hessen in einer mittleren Großstadt.
Zu meinen Piercings kam ich eher zufällig und durch meine Freundin Jutta. Diese kam durch Ihren Mann zu Ihren Piercing, wie Sie euch ja schon hier berichtet hat.
Meine Freundin Jutta hatte mir von den Piercings Ihres Mannes und auch später von Ihrem Entschluss erzählt. Es war klar dass ich, nachdem Sie sich entschlossen hatte, auch mal Ihre Piercings sehen wollte und auch wissen wollte wie so Ihre Erfahrungen damit sind.Ich war schon einigermaßen überrascht als ich sah, dass Sie sich hat gleich 5 Stück auf einmal hat stechen lassen. Je ein Barbell in Ihren Brustwarzen, 1 Ring in Ihrer Klitorisvorhaut und je 1 Ring durch Ihre kleinen Schamlippen.
Whow !! Ich war erst mal „platt"!
Die Heilphase war erstaunlicherweise recht unkompliziert sodaß sie kaum irgendwelche Einschränkungen in Ihrer Lebensweise hatte. Die Piercings heilten so gut, dass wir bei dem schönen Sommer, welchen wir dieses Jahr hatten, ausgiebig ins Freibad gehen konnten. Es ließ sich nicht vermeiden, (bei dem knappen Bikini den meine Freundin trug), dass die Piercings für genaue Betrachter zu sehen waren. Ihr glaubt gar nicht was für Stielaugen mache Leute bekommen haben!
Angeregt durch diese Beobachtungen als auch durch die Erzählungen meiner Freundin, reifte in mir der Wunsch auch nach solchen Piercings. Mein Mann war nachdem ich vorsichtig mal nachgefragt habe, Feuer und Flamme. Ich fragte meine Freundin wie wir meinen Wunsch schnellstmöglich umsetzen können.
Sie erzählte mir, das sich mittlerweile ein richtig kleiner Liebhaberkreis für Piercings in Ihrem Bekanntenkreis gebildet habe und dass man für „Neulinge" sogenannte Piercing-Partys" veranstalten würde. Ich hatte diesen Ausdruck noch nie gehört und wollte wissen was sich dahinter verbirgt. Man trifft sich mit dem Piercer beim Piercinginteressenten in der Wohnung, tauscht seine Erfahrungen aus und zeigt vielleicht seine Schmuckstücke. Das ganze hat irgendwie was von einer Tupperware-Party. Wenn der Entschluß zu einem Piercing feststeht, wird dieses gleich live vor den Augen der Anwesenden gemacht und dokumentiert.
Trotz das ich diesen Ablauf gewagt fand, hat er mich doch sehr gereizt, sodaß ich einen Termin vereinbart habe.
Der Abend kam und ich war so aufgeregt dass ich glaubte mein Herz müsste zerspringen.
Wir hatten insgesamt zu dem Piercer und meiner Freundin mit Mann, noch 3 weitere Paare eingeladen. Nach dem anfänglichen beschnuppern und einem Begrüßungssekt löste sich die Anspannung etwas und der Piercer packte seine Schmuckkollektion aus. Schnell wurde von 2 der anwesenden Damen die Entscheidung gefällt, Ihren vorhandenen Schmuck an den Brüsten austauschen zulassen. Sie entblößten ohne Scham Ihre Brüste und ließen sich Ihre vorhandenen Ringe gegen wunderschöne Brustwarzenschilder austauschen. Der Piercer erledigte dieses so fix und unkompliziert dass ich ganz erstaunt war. Ich überwandt meine anfängliche Scheu und informierte mich bei den beiden Frauen über Ihre Piercings.
Beide erzählten mir übereinstimmig das sie nie Probleme damit hatten und das die Piercing Ihr Sexualleben ganz toll bereichert haben. Eine der Damen hat mir auch dann verraten dass Sie an intimeren Stellen Schmuck trägt. Völlig ohne Scheu zeigte Sie Ihren Klitorisring und Ihre 4 Schamlippenringe.Ich überwandt auch mich und teilte der versammelten Runde mit, dass ich jetzt hier und heute mich piercen lassen möchte. Alle applaudierten und beglückwünschten mich zu diesem Entschluß, ich würde es nicht bereuen.
Der Piercer trat auf mich zu und fragte für welches Piercing mein Entschluß gefallen sei. Von den beiden Damen unserer Runde angeregt, entschied ich mich für ein Brustwarzenpiercing beidseitig und als Bonbon für ein senkrechtes Klitorisvorhautpiercing.
Während der Piercer seine Utensilien auf dem Sideboard ausbreitete, wurde ich gebeten mich schon einmal zu entkleiden. Währenddessen wurde der Couchtisch von den Anwesenden abgeräumt und mit weißen Tüchern abgedeckt.
Nachdem ich mich entkleidet habe, musste ich mich mit nach hinten verschränkten armen, aufrecht stehend vor dem Piercer hinstellen. Er desinfizierte meine Brüste mit einem Spray, tupfte diese ab und markierte dann die Ein-und Austrittspunkte links und rechts an meinen Nippel. Abschließend begutachtete er sie ausgiebig, ob sie auch gerade und gleichmäßig positioniert seien.
Nachdem dieses getan war, wurde ich gebeten mich auf den Tisch zu legen. Nachdem ich Platz genommen habe wurde auch mein Schambereich desinfiziert und abgetupft. Mit einer Taschenlampe wurde unter meine Vorhaut geleuchtet und anschließend wurde je eine Markierung auf der Vorhaut und eine unter der Vorhaut, direkt über der Klitoris gemacht.
Jetzt wurde es ernst!!!!
Ich musste meine Beine weit spreizen und gleichzeitig ganz an den Körper heranziehen. Dann wurde ein Röhrchen unter meiner Klitorisvorhaut genau auf der Markierung positioniert. Mit der anderen Hand nahm der Piercer die Nadel und brachte sie an der Markierung auf meiner Vorhaut in Stellung. Ich wurde angewiesen tief und regelmäßig zu atmen. Auf dem Höhepunkt eines Einatmungsvorganges spürte ich wie die Nadel durch mein Fleisch ging. Ein ganz kurzer, kaum erwähnenswerter Schmerz durchfuhr mich. Das Röhrchen wurde unter meiner Klitorisvorhaut hervorgeholt und schon war auch das Barbell eingeführt. Nachdem die Kugel verschraubt war, spendeten alle Anwesenden Applaus und durfte meinen neuen Schmuck in Augenschein nehmen. Perfekt platziert, lag die untere Kugel neben meiner Klit und würde diese hoffentlich ausgiebig stimulieren.
Während alle Anwesenden meinen Schmuck begutachteten wurden die Utensilien für die Brustwarzen bereitgelegt.
Nach Abschluß der Vorbereitungen wurde ich gefragt ob ich den Piercingvorgang lieber im Liegen oder im Stehen haben wolle.
Ich entschied mich für im Stehen.Nachdem ich mich hingestellt und meine Arme nach hinten verschränkt habe, wurden meine Handgelenke mit einem Lederriemen zusammen gebunden. Dann trat mein Mann hinter mich und umfasste mich unterhalb meiner Brüste. Ich hatte einen solchen Piercingablauf in einem anderen Bericht, hier auf dieser Seite schon einmal gelesen.
So fixiert stand ich da, mit laut klopfendem Herzen und beobachtete die Handgriffe des Piercers.
Zuerst wurde eine Klemmzange an meiner rechten Brustwarze angebracht. Durch an dem Zangengriff angebrachte Gummiringe wurde mein Nippel brutal zwischen die Klemmöffnungen gequetscht. Danach wurde kontrolliert, ob auf beiden Seiten in den Klemmöffnungen die zuvor angebrachten Markierungen zu sehen waren. Nach zweimaliger Korrektur saß die Klemme richtig. Der anfängliche nicht unerhebliche Schmerz meines malträtierten Nippels, war mittlerweile fast ganz verschwunden.
Die Zange wurde nun leicht von mir weg gezogen, während die andere Hand die Piercingnadel an der Markierung platzierte. Wiederum musste ich tief und regelmäßig durchatmen. Nach einem Zählen bis drei schob der Piercer die Nadel zügig und mit leichtem Druck von der einen Seite auf die andere Seite des Nippels. Betäubt von dem Klemmschmerz der Zange spürte ich den Stich nur ganz schwach. Das sollte allerdings sich schlagartig ändern als die Zange entfernt wurde. Der nun wieder gut durchblutete Nippel drückte mir durch nicht unerhebliche Schmerzen, sein Missfallen über das durchbohren mit einer Nadel aus. Nachdem das Barbell durchgeschoben und geschlossen war, wurde eine blutungstillende Salbe aufgetragen.Ich erbat mir eine kleine Pause, um zum einen, mal zu verschnaufen und zum anderen um meine gepiercte Brust zu begutachten. Was ich sah, gefiel mir und ließ mich recht schnell den Schmerz vergessen.
Ich positionierte mich wieder und die zweite Brustwarze wurde nach dem gleichen Ablauf ebenfalls durchbohrt.Wie schon öfters berichtet empfand ich den Klemm- wie auch den Piercingschmerz weniger intensiv als bei der ersten Brustwarze, waren wohl die Streßhormone welche das gedämpft haben.
Abschließend wurden nach Begutachtung meiner Nippel durch alle Anwesenden, diese mit einem Pflaster abgeklebt und ich konnte mich wieder anziehen.Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein mit ein paar Häppchen und Getränken, habe ich schon recht schnell keine sonderlichen Schmerzen mehr verspürt. Die ersten 3 Tage und Nächte habe ich einen BH getragen, danach konnte ich diesen weglassen und auch ein Pflaster war nicht mehr notwendig.
Die morgentliche Reinigung der Piercings unter der Dusche war der größte Spaß für meinen Mann, durfte er doch sonst nicht daran.
Das Klitorisvorhautpiercing konnte von dem „Fummelverbot" schon nach 4 Wochen ausgenommen werden, die Brustwarzenpiercings ließen sich nach weiteren 8 Wochen wieder zärtlich in unser Sexleben einbinden.
Da wir einen sehr warmen Sommer hatten, bin ich trotz einiger Bedenken meines Mannes ins Schwimmbad gegangen. Ich habe meine Piercings immer nach dem Baden mit einem Desinfektionsspray behandelt und habe keine Beschwerden oder Entzündungen dadurch gehabt.
Der mit Herzklopfen erwartete erste Besuch beim Frauenarzt fiel durchaus positiv aus, er begutachtete die Piercings, fragte mich nach eventuellen Problemen und verschrieb mir dann zur Stichkanalpflege eine Pflegecreme welche ich einmal die Woche in den Stichkanal einbringen soll.
In unserem Bekanntenkreis haben sich unsere „Piercing-Partys" als regelmäßiges Treffen zum Schmuckaustausch und zu der ein oder anderen Piercingergänzung etabliert.
Liebe Grüße
Karin