Endlich habe ich es !
At A Glance
Author anonymous
When Three months ago
Artist ein befreundeter Arzt
Studio Zuhause
Location Germany Rhein-Main Gebiet
Endlich habe ich es !!

ich möchte Euch hier erzählen wie ich Dank meiner besten Freundin Jennifer meine Piercings verwirklichen konnte.

Mein Name ist Elvira, ich bin 19 Jahre alt und wohne im Rhein-Main Gebiet.

Ich kenne Jennifer schon seit Kindergartentagen und im Laufe der Jahre sind unsere Wege eigentlich nie getrennt worden. Auch Beziehungen zu Männern konnte unsere Frauenfreundschaft nie etwas anhaben. Als mir Jennifer vor cirka 1 1/2 Jahren erzählte dass sie sich an intimen Stellen piercen lassen wolle, war ich erst einmal perplex. Ich hatte mich bis dato nie mit diesem Thema auseinandergesetzt und war dementsprechend ahnungslos. Durch die Mithilfe Ihrer, wie Sie mir verraten hat, ebenfalls gepiercten Mutter, wurde Sie von einem befreundeten Arzt der Familie an Brustwarzen und Schamlippen gepierct. Diese Piercings waren, bis auf den "Stechschmerz", völlig Komplikationslos so dass sich innerhalb kürzester Zeit auch ein Klitorisbarbell dazu kam.

Jennifer sprach mit mir über all ihre Piercing und ich konnte sie auch in Augenschein nehmen, da wir zwei, wie es sich für Freundinnen gehört, keine Geheimnisse voreinander haben. Bei dem Klitorisbarbell fiel mir sofort die spontane Erregbarkeit meiner Freundin auf, es bedurfte nur einer kleinen Berührung und die sexuelle Erregung wuchs. Meine Freundin und ich sind seit Beginn unserer Pubertät auch kleineren bisexuellen Abenteuern gegenüber nicht abgeneigt und so kam es daß ich Ursache und Wirkung von Intimpiercings hautnah bei meiner Freundin erleben konnte. Nach recht kurzer Zeit wuchs in mir der Entschluss, mich auch intim zu schmücken.

Durch die guten Kontakte meiner Freundin zu dem Arzt, konnten die notwendigen Untersuchungen und das Beratungsgespräch in gewohnter heimatlicher Umgebung bei mir Zuhause stattfinden. Ich war mir anfänglich recht unschlüssig mit welchen Piercings ich beginnen sollte, gerne hätte ich sie alle auch gehabt.

In dem Beratungsgespräch mit dem Arzt wurde ich daraufhin untersucht ob die von mir anvisierten Piercings überhaupt Aufgrund der körperlichen Voraussetzungen möglich sind. Nach eingehender Beratschlagung wurden folgende Piercings in Betracht gezogen:

- Nippelpiercing mit je 1 Barbell waagerecht auf beiden Seiten

- Schamlippen mit je 1 Ring auf beiden Seiten

Ein direktes Klitorispiercing schied leider aufgrund meiner Anatomie aus, Schade !!

Wir vereinbarten eine Bedenkzeit von 2 Tagen und verabredeten uns bei positiver Entscheidung in der Wohnung meiner Freundin da diese von der Einrichtung besser geeignet war. Nach zwei endlosen langen Tagen und ebenso schlaflosen Nächten sagte ich dem Arzt Bescheid, das mein Entschluss zu Gunsten der Piercings gefallen ist. Nach einer kurzen Abstimmung der Termine wurde es dann ernst für mich.

Mit klopfendem Herz und mordsmäßigem Bammel saß ich bei meiner Freundin in der Wohnung und wartete auf den Arzt. Nach einer kurzen und freundlichen Begrüßung wurde ich gebeten mich zu entkleiden. Leicht fröstelnd stand ich da und man begann damit die zu piercenden Bereiche zu desinfizieren. Anschließend wurde die exakte Lage der Ein- und Austrittslöcher von den Brustwarzenpiercings mit einem neuen feinen Edding angezeichnet. Dazu stand ich, aufrecht mit nach hinten verschränkten Armen vor dem Arzt und dieser zog, unter Zuhilfenahme einer kleinen Wasserwaage, einen waagerechten Strich über meine Brustwarze samt Vorhof. Dann wurde am unteren Übergang der Brustwarze zum Vorhof, jeweils rechts und links neben dem Nippel ein Punkt gemacht. Ein kurzes Anlegen der Wasserwaage zur Kontrolle und dieser Vorgang war fertig.

Wir hatten in dem Beratungsgespräch über die zu erwartenden Schmerzen gesprochen und ich wollte alle Piercings so schmerzfrei wie möglich haben. Nach dem Abschluss der Markierungsarbeiten an meiner Brust, wurde eine kleine Spritze mit einem Betäubungsmittel aufgezogen und ich wurde aufgefordert mich auf den präparierten Küchentisch hinzulegen. Mit seinen mit Latexhandschuhen überzogenen Händen, nahm er meine Nippel zwischen die Finger und stach am unteren Ende ganz vorsichtig mit der Nadel ein. Ein leichter Pieks war kurz zu spüren, mehr nicht. Er verteilte den Inhalt der Spritze an mehren Stellen um die Brustwarze herum. die gleiche Prozedur erfolgte auf der anderen Seite.

Nachdem sich in den Brüste langsam ein Taubheitsgefühl breit machte, wurde zwischenzeitlich auch meine Schamlippen desinfiziert, markiert und auch diese betäubt. Abschließend wurden meine Schamlippen mit einer Taschenlampe durchleuchtet, um sicherzustellen das keine größeren Adern verletzt werden.

Nun wurde es Ernst.

Zuerst wurden meine Schamlippen mit einer Zange fixiert, so dass die zuvor gemachten Markierungen in den Öffnungen der Klemmbacken zusehen waren. Erstaunlicherweise wurden beide Schamlippen auf einmal zusammen so fixiert. Man erklärte mir, das auf diese Weise, wenn überhaupt nur ein kurzer Pieks zu spüren sei. Ich spürte wie meine Schamlippen von mir weg gezogen wurden und nach einem Zählen bis drei, ließ der Zug nach. Ich konnte beobachten wie die Klemme geöffnet wurde und in meinen beiden Schamlippen ein hohles Röhrchen steckte. In dieses Röhrchen wurde das Barbell eingefädelt und mit diesem durch die Schamlippen zurück geschoben. Abschließend kam noch die Kugel drauf und ich durfte mich aufrichten. Als ich reklamierte das ich ja eigentlich 2 Ringe haben wollte, erklärte man mir, das ich diese nach der Heilphase problemlos einsetzen könne. Das Barbell wurde nur der Einfachheithalber als Ersteinsatz gewählt mit dem angenehmen Nebeneffekt das es nur einen Pieks gab.

Zum piercen der Brustwarzen wurde ich gebeten, mich mit nach hinten verschränkten Armen auf dem Tisch hinzusetzen. Dann wurde meine Freundin gebeten sich ebenfalls hinter mich auf den Tisch zusetzen und mich mit beiden Armen um die Taille herum zu umgreifen. Diese Fixierung sollte eine mögliche unkontrollierte Bewegung während des Stiches ausschließen. Auch hier wurde ich zum tiefen und regelmäßigen Atmen angehalten, während mein rechter Nippel in die "Zange" genommen wurde. Außer einem kleinen Druck-und Zuggefühl war er völlig taub. Nach dem Zählen bis drei wurde auch hier das Röhrchen zügig und in einem Rutsch durch den Nippel gebohrt. Dank der Betäubung spürte ich absolut nichts und auch das durchschieben des Barbells war völlig schmerzfrei. Nach exakt dem selben Ablauf wurde auch mein linker Nippel gepierct und anschließend mit dem Barbell versehen. Nach einer abschließenden Reinigung wurden die frischen Brustwarzenpiercings mit Pflaster abgeklebt.

Ein kleiner Vorrat an Pflaster und eine genaue Pflegeanleitung wurde mir ausgehändigt. Ich sollte die Piercings täglich am Besten unter der Dusche mit klarem Wasser reinigen und anschließend die Nippel für die ersten Tage mit den Pflaster abdecken. Nach 1 Woche wurde ein Kontrollbesuch vereinbart.

Nachdem ich mich wieder angezogen habe, verabschiedete sich der Arzt und ich saß noch eine geraume Weile mit meiner Freundin zusammen. Allmählich ließ die Betäubung an den Brustwarzen nach und ein leichter pochender Schmerz durchzog meine Brust. Dieses Gefühl kannte meine Freundin von ihrem Piercing auch. Sie bot mir an die Nacht bei Ihr zu verbringen , was ich dankbar annahm. Die darauffolgenden Nächte waren im großen und ganzen Beschwerdefrei, nur ab und zu zwickte beim umdrehen das ein oder andere Piercing. Auch die morgendliche Reinigung war einfacher wie angenommen. Nach dem Duschen waren die Krusten an den Piercing so weich, das sie sich völlig Easy entfernen ließen. Abschließend trug ich etwas Desinfektionsmittel auf und deckte meine Nippel mit einem Pflaster ab. Das Schamlippenbarbell wurde nur gereinigt und als bestes Heilmittel wurde mir Urin empfohlen, welchen ich auch regelmäßig auftrag.

Bei dem ersten Kontrollbesuch beim Arzt nach der ersten Woche, konnten schon das Barbell entfernt und die Schamlippenringe eingesetzt werden. Eine anschließende leichte Rötung verschwand rasch wieder. Eine sexuelle Enthaltsamkeit für die nächsten 4 Wochen wurde dennoch angeraten. Da ich zur Zeit ohnehin keinen Freund hatte, ließ sich das relativ leicht bewerkstelligen.

Die Brustwarzen brauchten insgesamt ein gutes halbes Jahr, bis sie soweit abgeheilt waren das eine etwas ruppige Bewegung oder ein anstossen nicht mit einer leichten Rötung quittiert wurde.

Durch den heißen Sommer den wir momentan in Deutschland haben, bin ich jeden Tag im Schwimmbad und ich spüre die neugierigen, ja geradezu forschenden Blicke der männlichen Besucher, wenn sie meine Piercings durch den Bikini durchschimmern sehen. Ich genieße diese Blicke und ich denke, es wird nicht lange dauern bis ich wieder einen männlichen Begleiter in meinem Leben habe.

Alles in allem sind meine und auch die Piercings meiner Freundin Jennifer eine wahre Bereicherung unseres Lebens.

Liebe Grüße

Elvira


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