Alles fing damit an, dass meine damals 15-jährige Tochter zu mir kam und mich fragte, ob sie sich ein Nasenpiercing stechen lassen dürfte. Nach kurzer Überlegung sagte ich, dass wäre im Ordnung, aber nur in einem Piercingstudio von einem Fachmann. Gesagt-getan. Am nächsten Tag fuhren wir zu einem Studio in unserer Nähe, um uns das Studio einmal anzusehen.
At A Glance Author Veronika Contact Veronika@bme.anon When Six months ago Artist Angelika Location Rhein-Ruhr-Gebiet Als wir das Studio betraten wurden wir von der Piercerin gebeten noch einmal kurz Platz zu nehmen, da sie gerade noch eine andere Kundin in „Behandlung" hatte. Während wir dort warteten sahen wir uns einige Fotos von verschiedenen Verschmückungen an, die hier durchgeführt wurden. Zu diesem Zeitpunkt kam mir die Idee mich näher mit diesem Thema zu befassen. Aber zuerst war nun die Zeit reif für meine Tochter. Nachdem die letzte Kundin behandelt war und auf etwas wackeligen Beinen das Studio verlassen hatte, wurde meine Tochter herein gebeten. Nachdem ich meine schriftliche Einwilligung gegeben hatte kam die Piercerin rasch zur Sache. Sie erklärte uns den Vorgang und begann damit, die Nase meiner Tochter zu desinfizieren. Dann markierte sie die Stelle für das Piercing und fragte meine Tochter, ob sie mit der Stelle zufrieden sei. Alles in Ordnung sagte meine Tochter und sodann wurde die Nadel ausgepackt. Die Piercerin setzte die Nadel an und bevor ich mich versah, hatte sie die Nadel durch den Nasenflügel meiner Tochter gestochen.. Ein kurzer Aufschrei und schon war alles vorbei. Mit geübten Händen wurde der Schmuck eingesetzt und meine Tochter konnte ihr neues Piercing bewundern. Während sie vor dem Spiegel stand fragte mich die Piercerin, ob ich nicht auch eien Nasenschmuck haben wolle. Ein Nasenpiercing bei Mutter und Tochter hätte doch auch einen gewissen Reiz. Ich lehnte dankend ab, fragte aber ob ich zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal wieder kommen könnte, da ich einige Fotos von Intimschmuck sehr erregend gefunden hätte. „Kommen Sie jederzeit, dann kann ich Sie näher beraten", sagte die Piercerin. Nach dieser Zusage machte ich mich mit meiner Tochter auf den Heimweg.
Zwei Tage später hatte ich den Entschluss gefasst, mir ein Brustwarzenpiercing zulegen zu lassen. Ich fuhr in die Stadt und betrat erneut das Studio. Die Piercerin erkannte mich sofort wieder und begrüsste mich freundlich. Ich sagte ich, dass ich mich für ein Nippelpiercing interessieren würde und bat sie, mir die Arbeitsschritte zu erklären. Sie nahm sich sehr viel Zeit mir alles genau zu erklären und zeigt mir dabei auch die Werkzeuge, die sie benötigte und auch einige Fotos. Danach fragte ich sie auch noch, ob ich mit meinen 48 Jahren nicht zu alt für ein Nippelpiercinig wäre. Sie meinte für einen solchen Schmuck kann man gar nicht zu alt sein und sie hätte schon eine Kundin gehabt, der sie mit 64 Jahren noch die Nippel gepierct hätte.
Danach kamen wir zu spannende Teil. Ich machte mich oben herum frei und legte mich auf die Liege.
Angelika, so ist ihr Name, desinfizierte meine Nippel und markierte die Ein- und Ausstichstellen. Nachdem ich alles begutachtet hatte nahm Angelika meine linke Brustwarze in die Klemmzange. Ein unangenehmes Gefühl durchzog mich und ich spürte wie mein Herzschlag auf mindesten 150 Schläge in der Minute anstieg. Angelika nahm die Hohlnadel, die sie zuvor aus der Verpackung genommen hatte, in die Hand und setzte sie an die markierte Stelle. Sie fragte mich ob ich bereit sei. Nachdem ich ja gesagt hatte, stiess sie sofort die Nadel durch meinen Nippel.
Grosser Gott - ein Schmerz, wie ich ihn bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte, durchzog meinen ganzen Körper. Ich wollte laut aufschreien, aber ich brachte nur tiefes Stöhnen heraus. Nach kurzer Zeit liess der Schmerz nach und ich spürte wie eine Träne an meiner Wange hinunter lief. Als Angelika das bemerkte, tupfte sie mir ganz zärtlich die Träne ab und lächelte mich an. Das fand ich unheimlich süss von ihr.
Jetzt sah ich zum ersten mal die Hohlnadel in meinem Nippel stecken und nach einigen Minuten setzte mir Angelika mit Hilfe dieser Nadel den Ring ein, den ich mir zuvor ausgesucht hatte. Andrea meinte zwar, dass für den Anfang Stäbe besser wären, aber ich fand Ringe wesentlich schöner und erotischer. Das Einsetzen des Ringes tat zwar auch noch mal ein bißchen Weh, aber im Gegensatz zum Stechen war das gut auszuhalten.
Als der Ring eingesetzt war, überlegte ich ernsthaft, ob ich es dabei belassen sein sollte, den der Schmerz war doch sehr heftig. Angelika sagte aber ich sollte mich erst mal entspannen und mir die ganze Sache noch einmal überlegen, denn "auf einem Bein könnte man schließlich nicht stehen.".
Nach einer Pause von etwa einer halben Stunde sagte ich zu Angelika, dass sie jetzt mit dem zweiten Ring weiter machen sollte. Sie ging vor wie beim ersten mal, allerdings hatte ich das Gefühl, der Schmerz wäre diesmal noch grösser. Ich schrie laut auf und verfluchte den Moment als ich mich zum zweiten Ring entschlossen hatte. Nach einer Zeit die mir unendlich lang vorkam, war auch der zweite Ring eingesetzt. Stolz betrachtete ich das fertige Werk vor dem Spiegel. Angelika machte noch ein paar Fotos von ihrem Werk. Nachdem sie mir noch die Pflegehinweise aufgeschrieben hatte überklebte sie meine Nippel mit Pflastern und ich verliess erleichtert das Studio. Auf dem Weg nach Hause brannten meine Nippel wie Feuer. Zu Hause angekommen setzte ich mich erst einmal hin und wartete auf meinen Mann.
Als mein Mann nach Hause kam wartete ich, bis er in unserem Schlafzimmer war. Ich ging ins Bad und entfernte vorsichtig die Pflaster. Danach betrat ich unser Schlafzimmer und baute mich nacktem Oberkörper vor meinem Mann auf. Er bekam grosse Augen und fragte völlig entsetzt, ob ich jetzt auch mit diesem "Durchlöchern" anfangen würde. Nachdem ich jedoch vorsichtig anfing mit meinem neuen Schmuck zu spielen, liess die erotische Reaktion bei ihm nicht lange auf sich warten. Am liebsten hätte er sofort damit angefangen mit meinen neuen Piercings zu spielen, aber die waren für die nächsten Wochen für ihn noch Sperrgebiet. Inzwischen ist alles gut verheilt und meine Piercings sind ein fester Bestandteil bei jedem erotischen Spiel den ich nicht mehr missen möchte. Besonders wenn wir die Ringe mit Gewichten behängen macht uns das unheimlich scharf. Ich überlege mir mittlerweile ernsthaft, ob ich mir auch noch meinen Kitzler durchlöchern lasse. Allerdings habe ich davor doch noch ziemliche Angst.
Ich möchte Angelika nocheinmal für ihre tolle Arbeit danken und kann ihr nur Recht geben:
Für Intimschmuck ist man nie zu alt.