Mein erstes Brustwarzenpiercing
At A Glance
Author aqua
When Three months ago
Artist der Piercer
Studio Studio
Location wo anders
Ich bin 21 Jahre alt, studiere Deutsch und Geographie für das Lehramt an Hauptschulen, daher kann ich schlecht ein Facepiercing tragen, da dieses nicht gern gesehen wird, obwohl mich dieser Schmuck schon lange interessiert. Ich muss auch zugestehen, dass ich dieses Interesse an dieser Art von Körperschmuck schon seit meiner Kindheit habe, leider ließen meine Eltern es nicht einmal zu, mir einen Ohrring stechen zu lassen. Nun bin ich alt genug und auch mutiger als sonst und so fing alles an.

Ich schaue mir schon seit langem diese Seite, sprich das BME, an und ich wusste davor gar nicht, welche verschiedenen Arten von Piercings es gibt.

Ich wohne in einem 3000 Seelendorf, wo sich jeder kennt. Hier ist das Piercen der Brustwarze eine Seltenheit, aber seit ich eine Freundin hatte, welche sich selbst ein Clit-Piercing stach, was ich selbstverständlich sehr geil fand, denn während dem Sex hier rumzuspielen, ist nicht nur für sie erregend, und so bin ich der Meinung, dass Piercings sehr erotisch wirkender Schmuck sind.
Da ich sehr erregbar beim Berühren meiner Brustwarzen bin, denn dies ist für mich ein sehr geiles Gefühl, beschloss ich mir ein Piercing durch die linke Brustwarze zu stechen. Meine Freundin hingegen, zog es vor, sich ein Bauchnabelpiercing stechen zu lassen, welches mich total erregt.
Nach langem Überlegen fuhren wir zum nächsten Piercingstudio und ließen uns beraten. Das Team dort war sehr sympathisch und erklärte genau, was sie tun würden. Natürlich war ich sehr aufgeregt und zögerte daher noch. Vor uns waren weitere Kunden, mit denen wir über die Prozedur sprachen. Die Piercerin erzählte mir, dass diese Art des Körperschmucks, nämlich die Brustwarze, wirklich schmerze. Ich schaute zu meiner Freundin, welche anfing zu weinen, da sie nicht mochte, dass es mir weh tut, da sie eigentlich die Idee des Piercens aufgriff. Als meine Freundin ihr Bauchnabelpiercing bekommen hatte, war ich nun an der Reihe
Ich zog mein T-Shirt aus und legte mich hin. Die Piercerin und ich sprachen noch eine Weile und dann legte sie los.
Der Schmerz war schon hoch, doch ich biss die Zähne zusammen und ließ es einfach geschehen.
Zuerst desinfizierte sie die Stelle schön sauber, sodass ich keine Infektion bekomme, was natürlich mein Hauptargument gewesen wäre, mich doch nicht stechen zu lassen, markierte sie mit einem Filzer und klemmte sie ein. Allein das Klemmen tat etwas weh, bzw. war ungewöhnlich für mich und ehrlich gesagt, habe ich nicht direkt zugesehen und so glaubte ich, dies wäre schon das Stechen.
Reine Fehleinschätzung! Das Stechen tat irgendwie höllisch weh und irgendwie war es einfach nur ein geiles Gefühl, eine Nadel in der Brustwarze zu haben.
Ich muss dieser Piercerin mein Lob aussprechen, da es kaum blutete. Auch das Studio war in einem hygienisch einwandfreien Zustand.
Nach dem Piercen war es schon spät, doch wir mussten uns noch die Salben in einer Apotheke besorgen. Wie ich schon erwähnt habe, waren alle Apotheken geschlossen und so mussten wir an den Nachtdienst widmen. Wir bekamen unsere Salben und fuhren heim.
Auf den Nachhauseweg war natürlich das Piercen das Gesprächsthema Nummer eins und wir freuten uns auf unsere erste Nacht, in der wir sehr viel Spaß hatten mit Hilfe des neu gestochenen Schmuckes.
Meine Eltern waren zuerst sehr entsetzt, doch mittlerweile finden sie es sogar prima, was ich getan habe.
Nach einem Monat besorgte ich mir einen schöneren Piercingschmuck mit größeren Kugeln, denn je größer, desto „lustiger" ist es, und bin vollauf zufrieden und glücklich mit diesem Piercing in der Brustwarze.
Es verheilte sehr schnell und problemlos, da ich genau wusste, wie ich das Piercing zu pflegen habe. Auch bei meiner Freundin ging die Verheilung sehr rasch.
Mit diesem Piercing ist unsere Beziehung noch enger geworden, da wir beide gemeinsam uns das gewünscht und auch ausgeführt haben.
Wenn sie sich jetzt an meine Brustwarze vergreift, empfinde ich solch eine geile Lust, dass es danach schön zur Sache geht.

Nun bin ich am Überlegen, ob ich mir entweder die rechte Brustwarze, oder die linke Brustwarze vertikal, oder ein Ampallang stechen lassen soll. Die Entscheidung ist schwer.
Ich hätte wirklich sehr gerne ein Ampallang. Allein wegen des Gefühls, doch die Risiken hier sind sehr hoch und verlieren möchte ich „ihn" auch nicht. Ich muss mich hierfür noch weiter informieren, denn, wie ich schon gesagt habe, hätte ich dieses Piercing von all meinen davor erwähnten einfach am liebsten. Leider bin ich dieses Mal wieder so feige, doch kommt Zeit, kommt Rat.

Oder sollte ich doch meine Brustwarze dehnen? Denn irgendwie bin ich jetzt total auf den Geschmack gekommen.
Das Fazit meines Abenteuers in die Piercingwelt ist, dass ich dieses Piercing immer wieder machen würde.
Ich möchte schon behaupten, dass ich allmählich den Leuten recht gebe, die behaupten, dass Piercings süchtig machen.
Und ich rate einfach jedem, dass er oder sie sich getrauen soll, denn solch eine Erfahrung gehört, meiner Meinung nach, einfach zum Leben dazu.



Disclaimer: The experience above was submitted by a BME reader and has not
been edited. We can not guarantee that the experience is accurate, truthful,
or contains valid or even safe advice. We strongly urge you to use BME and
other resources to educate yourself so you can make safe informed decisions.


Return to Nipple / Male