Der Beginn meiner Piercingleidenschaft
At A Glance
Author Monika
When Five years ago
Artist mein Mann
Studio Zuhause
Location Rhein-Main Gebiet Germany
Der Beginn meiner Piercingleidenschaft.

Ich heisse Monika, bin 43 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Kinder und lebe im Rhein-Maingebiet in Deutschland.

Vor mehr als 5 Jahren, hat mich mein Mann zum ersten Mal mit Bildern von einem Brustwarzenpiercing konfrontiert.Zuerst war ich total entsetzt von der Vorstellung, dass man sich eine Nadel bzw. einen Ring durch die Brustwarze sticht und lehnte es ganz entschieden ab.Aber mein Mann liess nicht locker und versorgte mich mit allerlei Informationen und weiteren Bildern aus dem Internet.

Das Internet war es auch, ueber welches ich eine Frau kennenlernte, die sich Ihre Brustwarzen hat piercen lassen.Ihre Erlebnisse, Schilderungen und eine sich daraus entwickelnde Freundschaft waren es auch , welche zu einem Umdenken bei mir geführt haben.Meine Brüste ( 85D ), sehen trotz meiner 2 gestillten Kinder nicht schlecht aus und ich entschloss mich, auch meine Nippel mit je einem waagerecht angebrachten Ring schmücken zu lassen.Allerdings war ich aus verschiedenen Gründen nicht bereit, in ein Piercingstudio zu gehen und auch mein Frauenarzt wollte mich nicht piercen.

Ich versuchte also meine Nippel selbst zu piercen, aber kaum hatte ich die Nadel auch nur leicht angesetzt, waren die Schmerzen so gross, dass an ein fortsetzen nicht mehr zu denken war.

Auf der verzweifelen Suche nach einem Ausweg aus dem Dilemma, entschlossen wir uns, dass mein Mann das Piercing ausführen sollte.Wir hatten uns ja durch das lesen von zahlreichen Piercingberichten, dem anschauen von div. Filmen im Internet, umfassend über den techn.Ablauf, sowie alle Notwendigkeiten informiert.Wir besorgten uns über den Versandhandel die notwendigen Tools und Schmuckstücke.Als Ersteinsatz wählten wir D-Ringe in der Grösse 12ga.

Um das Vorhaben nicht wieder Aufgrund meiner Schmerzempfindlichkeit scheitern zu lassen, entschieden wir uns für eine örtliche Betäubung.

Dazu trugen wir ca. 2 Stunden vorher grosszügig ein Lokalanaethaetikum aus der Aphotheke auf meine Nippel auf.Mein Herz klopfte fast zum zerspringen, so aufgeregt war ich.Erst nachdem ich ein kleines Gläschen Sekt getrunken habe, wurde ich etwas ruhiger und entspannter.Als nächstes wurden meine Brüste gereinigt und grosszügig desinfiziert.Um die Piercings exakt positionieren zu können, verwendete mein Mann etwas Eisspray zum "hervorlocken" meiner Nippel und markierte dann die Ein-und Austrittslöcher an mit einem Permanentmarker.

Es ist wichtig, dass dieses in einer aufrechten Haltung gemacht wird,damit die Brust in ihrer natürlichen Stellung markiert werden kann.

Nachdem dass gemacht war, durfte ich mich hinlegegen und mein Mann testete mit einer Nadel, ob die Betäubung auch noch ausreichend wirkte.Ausser einem kleinen Zwicken, spürte ich vorerst nichts.

Als nächstes, wurde mein Nippel mittels einer Zange mit zwei Oesen eingeklemmt und fixiert.

Mit einer Hohlnadel stach er dann durch die beiden Markierungen, autsch!Ein kurzer heftiger Schmerz an meinen Nippel, mein Herz raste ich schrie kurz auf und dann war es aber auch schon vorbei.

Durch dass nun in meinem Nippel steckende Hohlröhrchen, wurde der Ring eingefädelt und dann Zurück in die Brustwarze geschoben.Voila, dass war der erste Streich, die Kugel noch drauf, fertig.

Mein Mann fragte mich, ob wir eine Pause machen wollen, aber ich wollte schnell hinter mich bringen.

Die zweite Brustwarze ging problemlos und auch weniger schmerzhaft von statten.Ich konnte dass Ergebniss stolz im Spiegel betrachten.Beide Ringe waren genau mittig und waagerecht angebracht.

Zwar waren die Nippel etwas gerötet und mit etwas Blut an den Austrittsstellen versehen, aber ansonsten sahen sie toll aus!Die Ringe wurden dann mit einem Mulllappen, etwas Salbe und einem Pflaster abgedeckt.

In der ersten Nacht hatte ich erhebliche Schwierigkeiten mit dem Schlafen, weil meine Brüste schmerzten und sehr, sehr berührungsempfindlich waren.Dass gab sich dann ab dem dritten Tag.

Ich entfernte jeden Morgen unter der Dusche die Krusten die sich an den Ringen abgelagert haben und brachte eine Wund-und Heilsalbe durch drehen der Ringe in den Stichkanal ein.Durch die D-Form, war zwar dass drehen des Ringes etwas schwierig, aber durch den gerade belassenen Stichkanal heilen Sie besser ab, als bei runden Ringen.

Nach etwa drei Wochen waren meine Nippel weitesgehend Beschwerde und Verkrustungsfrei, auch das Reinigen und Drehen ging problemlos von statten.

Die ersten erotischen Spielchen mit den Ringen sollten aber nicht zu früh sein, ansonsten gibt es wie bei mir einen Rückschlag.

Mein Mann hatte grosse Schwierigkeiten, sich zu beherrschen, zu gross war die Versuchung mit meinen geschmueckten Nippeln zu spielen.Dass hatte leider schmerzhaftwe Konsequezen.Meine linke Brustwarze hatte sich entzündet und musste mit Kamillenbädern und Kompressen 2 Wochen lang behandelt werden.

Aber mit eisernem Willen hielten wir durch und alles in allem waren meine Nippel letztendlich dennoch nach gut 4 Monaten komplett abgeheilt.

Dass alles ist jetzt schon 3 Jahre her. Da ich Gefallen an Piercings gefunden habe,habe ich mir ausser meinen Nippeln, auch noch meine Schamlippen, meine Klitorisvorhaut und sogar meine Klitoris piercen lassen.

Diese Berichte könnt Ihr hier ebenfalls lesen.

Ich kann mittlerweile garnicht verstehen, warum ich solange gewartet habe.

Auch habe meine Piercings bis heute nicht bereut und möchte sie nicht mehr vermissen!!

Es grüsst Euch bis demnaechst

Eure Monika


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